VfS-Jahreskongress „Neues Heavy Metal in der Sicherheitstechnik“
Unter dem Titel „Neues Heavy Metal in der Sicherheitstechnik“ veranstaltet der Verband für Sicherheitstechnik (VfS) am 7. und 8. Juli 2026 seinen Jahreskongress in Berlin. Die Welt der Sicherheitstechnik steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant und wird bei richtiger Anwendung zunehmend zum entscheidenden Innovationsmotor für Schutz, Prävention und Resilienz.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die zentralen Zukunftsthemen: Künstliche Intelligenz (AI) in der Sicherheit, Schutz Kritischer Infrastrukturen (KRITIS), Umsetzung und Auswirkungen der NIS-2-Richtlinie sowie des KRITIS-Dachgesetzes, Zivil- und Katastrophenschutz, moderne Konzepte des Zufahrtsschutzes und 3-D in der Perimetersicherheit – Der digitale Zwilling.
Renommierte Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Behörden werden aktuelle Entwicklungen, regulatorische Anforderungen und innovative Lösungsansätze vorstellen. Darüber hinaus werden politische Entscheidungsträger Einblicke in gesetzgeberische Perspektiven und sicherheitspolitische Strategien geben.
Der Kongress bietet Fachvorträge auf höchstem Niveau, praxisnahe Best-Practice-Beispiele, Diskussionsrunden mit Politik und Wirtschaft und Networking mit führenden Akteuren der Sicherheitsbranche. Matthias Max, Deloitte GmbH, Berlin, zum Beispiel referiert zum Thema „Erste Schritte zur Stärkung der Resilienz: Zwischen Regulierung und operativer Praxis.“ Dr. Wolfgang Zink, Pricewaterhouse-Coopers GmbH, Berlin und Björn Hawlitschka, Securitas Deutschland GmbH, Berlin werden einen Vortrag zum Thema „Wer nicht mit am Tisch sitzt, landet auf der Speisekarte – was ist uns lieber?“ halten. Und Jochen Sauer, Axis Communications GmbH, Ismaning, hält einen Vortrag zum Thema „Konvergente Sicherheit in KRITIS-Infrastrukturen: Praktische Resilienz über den gesamten System-Lebenszyklus“.



















