
Cyber Resilience Act: BSI übernimmt den Vorsitz der AdCo CRA
Innerhalb der Umsetzung des Cyber Resilience Acts (CRA) wird dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erneut eine besondere Rolle zuteil.

Innerhalb der Umsetzung des Cyber Resilience Acts (CRA) wird dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erneut eine besondere Rolle zuteil.

Angesichts der angespannten Cybersicherheitslage baut das BSI die Reaktionsfähigkeit und damit auch die Resilienz Deutschlands gegen IT-Sicherheitsvorfälle weiter aus.

Siemens Smart Infrastructure erweitert sein Rechenzentren-Ökosystem durch eine strategische Investition in und eine Partnerschaft mit Emerald AI.

Die aktuelle Lünendonk-Studie „Digitale Souveränität: Vom Risiko zur Resilienz“ zeigt den Status quo und Prioritäten digitaler Souveränität bei Unternehmen in der DACH-Region auf.

Der Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Cybersicherheit erscheint ambivalent.

Mit Blick auf die aktuelle Cybersicherheitslage in Deutschland hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einen mehrdimensionalen Lösungsansatz vorgestellt.

Warum traditionelle Patch-Prozesse an ihre Grenzen stoßen – und was moderne Lösungen besser machen.

Mit der Einführung eines KI-basierten Produktberaters auf der Unternehmenswebsite baut Barox Kommunikation sein digitales Beratungsangebot gezielt aus.

Digitale Souveränität wird für Unternehmen zum strategischen Faktor. Advens vereint daher Endgeräte- und Netzwerksicherheit sowie SOC & SIEM-Technologie in einem konsequent europäischen Ansatz.

Der VSW bietet in Kooperation mit der IHK für Rheinhessen die bundesweit einzigartige Möglichkeit, den IHK-Abschluss „IT-Sicherheit & Wirtschaftsspionage“ zu erwerben.

In der jährlichen Aktualisierung seiner kryptographischen Empfehlungen (TR-02102) spricht sich das BSI erstmals für ein Ablaufdatum klassischer asymmetrischer Verschlüsselungsverfahren aus.

Ein verschobenes Machtgleichgewicht, digitale Souveränität und der Cyberdome für Deutschland: Das waren die thematischen Schwerpunkte für das BSI auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Die Advancis Software & Services GmbH ist neues Mitglied der IPAI-Community.

Prof. Dr. Adi Akavia hat zum Jahresbeginn eine Athene-Professur am Fachbereich Informatik der TU Darmstadt und die Leitung einer Abteilung am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT übernommen.

Anlässlich des Europäischen Datenschutztags stellt Genetec bewährte Verfahren vor.

Barox hat sein Schulungsprogramm 2026 „Switches und PoE-Produkte“ vorgestellt.

Claudia Plattner, Präsidentin des BSI, sprach auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mit Wirtschaftsexperten über Strategien, die zu größerer digitaler Souveränität im europäischen Finanzsektor führen können.

Der Think Tank „Corporate Resilience“ der TH Ingolstadt, in dem auch der VSW-Bundesverband mitarbeitet, hat ein Whitepaper zu wirtschaftlichen Folgen hybrider Bedrohungen erstellt.

Das BSI unterstützt den US-Cloud-Anbieter Amazon Web Services (AWS) bei der Ausgestaltung von Sicherheits- und Souveränitätsmerkmalen seiner gestarteten European Sovereign Cloud (ESC).

Dank zunehmender Vernetzung und Regulierung entscheidet der Umgang mit Risiken über die digitale Handlungsfähigkeit eines Unternehmens

messtec drives Automation zeigt in einem Webinar auf, wie Anlagen- und Maschinenbauer sich optimal auf die neuen Pflichten vorbereiten.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Ionos, einer der größten europäischen Anbieter von Hosting-Dienstleistungen und Cloud-Infrastrukturen, schließen eine strategische Kooperation.

Für rund 29.500 Unternehmen in Deutschland und Institutionen der Bundesverwaltung gelten seit Inkrafttreten des NIS-2-Umsetzungsgesetzes neue gesetzliche Pflichten in der IT-Sicherheit.

Mit der Verkündung des Gesetzes zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie tritt eine umfassende Modernisierung des Cybersicherheitsrechts in Kraft.

Wissen in Cybersicherheit evolviert rasend schnell - kontinuierliche Weiterbildung ist daher wichtig.

Genetec hat seinen sechsten Jahresbericht zum Stand der physischen Sicherheit veröffentlicht. Befragt wurden weltweit mehr als 7.300 Fachleute im Bereich physische Sicherheit.

Die Lünendonk-Studie 2025/2026 „Der Markt für Data & AI Services in Deutschland“ ist erschienen. Die Studie entstand in fachlicher Zusammenarbeit mit Adesso, b.telligent, Dataciders, Infomotion, Qunis und Synvert.

Wie kann Kommunikation im Katastrophenfall funktionieren, wenn der Mobilfunk überlastet ist? Eine Antwort auf diese immer aktuellere Frage geben Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat ein Whitepaper veröffentlicht, das Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und Benutzerfreundlichkeit von Webmailern festlegt.

AMDT zeigt auf der SPS 2025 Octoplant und Lösungen für sichere, resiliente OT-Umgebungen.

Moxa zeigt auf der SPS 2025 MXview One und Lösungen für sichere, transparente OT-Netzwerke.

Gezeigt wurde, wie ein Rechner mit Windows XP kompromittiert werden kann.

Das Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit Athene präsentierte die aktuellen Ergebnisse einer systematischen Langzeitanalyse zur Cybersicherheit deutscher Universitäten.

Warum Ausfälle häufig in der rekursiven Ebene entstehen, selbst wenn autoritatives DNS fehlerfrei arbeitet

Mit dem im Deutschen Bundestag verabschiedeten Gesetz zur Umsetzung der europäischen NIS-2-Richtlinie wird das nationale IT-Sicherheitsrecht umfassend modernisiert.