23.06.2026 • News

Brandschutzbranche vor Ort: FeuerTrutz 2026 startet in Nürnberg

In wenigen Tagen öffnet die FeuerTrutz 2026 ihre Tore – und macht Nürnberg erneut zum Treffpunkt der Brandschutzbranche. Am 24. und 25. Juni bietet die Kombination aus Fachmesse und Kongress ein kompaktes Update zu aktuellen Entwicklungen im vorbeugenden Brandschutz.

Brandschutzbranche vor Ort: FeuerTrutz 2026 startet in Nürnberg
© NürnbergMesse | Heiko Stahl

Im Mittelpunkt stehen Themen, die die Branche aktuell prägen: der Umgang mit neuen Bauweisen wie Holzbau, offene Fragen bei Nachweisen und Brandschutzkonzepten sowie der zunehmende Einfluss von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Genauso wie neue Risikolagen – etwa durch Photovoltaik oder Lithium-Ionen-Technologien.

Kompakter Marktüberblick

Die rund 250 Aussteller der FeuerTrutz bilden mit ihrem Angebot das gesamte Spektrum des vorbeugenden Brandschutzes ab – von baulichen Lösungen und Anlagentechnik bis hin zu organisatorischen Maßnahmen. Für Fachbesucher ergibt sich daraus die Möglichkeit, sich innerhalb kurzer Zeit einen strukturierten Marktüberblick zu verschaffen und konkrete Lösungsansätze zu vergleichen.

Parallel dazu greift der Brandschutzkongress die aktuellen Fragestellungen mit mehr als 40 Fachvorträgen auf. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Inhalte rund um Sonderbauten, Bestandsgebäude, regulatorische Anforderungen sowie neue technische Entwicklungen.

An den Ständen der Aussteller und auf den Sonderflächen kann das gelernte Wissen direkt in Aktion erlebt werden. Live-Demonstrationen und Vorführungen, zum Beispiel innerhalb des „Erlebnis Brandschutz“, zeigen Lösungen im Einsatz.

Ergänzt wird das Programm durch 69 Vorträge, Diskussionsrunden und Austauschformate in drei Fachforen und auf neuen Flächen wie dem „Zukunftsraum“. Dieser greift Themen wie Digitalisierung, Fachkräftegewinnung und strukturelle Veränderungen der Branche auf.

Verdichtung als Mehrwert

Damit wird die FeuerTrutz 2026 zur Standortbestimmung einer Branche im Wandel – zwischen regulatorischen Anforderungen, technologischer Entwicklung und wachsendem Abstimmungsbedarf in der Praxis. Die Komplexität im Brandschutz bleibt dabei hoch, muss jedoch zugleich verständlicher, anwendbarer und praxistauglicher werden. Als zentrale Branchenplattform bietet die FeuerTrutz genau den Rahmen, in dem Wissen strukturiert, Erfahrungen ausgetauscht und Anforderungen für die tägliche Anwendung klarer fassbar werden.

Für viele Besucher liegt gerade in dieser Verdichtung der Mehrwert: ein konzentrierter Einblick in aktuelle Entwicklungen, der sich innerhalb von zwei Tagen erschließen lässt.

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