LED-Signalsäule eSign mit Profinet von Werma
Werma Signaltechnik erweitert ihre erfolgreiche LED-Signalsäulen-Serie „eSign“ um eine neue Variante mit Profinet-Schnittstelle. Bereits heute ist die eSign-Serie weit mehr als eine klassische Signalsäule – sie ist ein leistungsfähiges, visuelles Kommunikationssystem für Maschinen, Anlagen und Fertigungsumgebungen.

Nun bietet das technologische Flaggschiff des Unternehmens noch mehr Flexibilität bei der Integration in komplexe Automatisierungsumgebungen – und zeigt einmal mehr, wie Signaltechnik heute aussieht: intelligent, vernetzt und kompromisslos zuverlässig.
Signaltechnik jetzt auch mit Profinet
Das Unternehmen hat mit der eSign-Serie die klassische Signalsäule neu definiert: brillante LED-Technologie, frei programmierbare Farben und Lichteffekte, vollflächige Signalisierung und ein elegantes, modernes Industriedesign, das mit dem „iF design award 2025“ prämiert wurde. Mit der neuen Profinet-Version geht die Entwicklung nun konsequent weiter – hin zu einer voll vernetzten, in Echtzeit kommunizierenden Signalisierungslösung für Industrie 4.0.
„Mit Profinet erlauben wir unseren Kunden eine noch einfachere und tiefere Integration der eSign in bestehende Automatisierungsnetzwerke“, so Daniel Kensy, Entwicklungsleiter von Werma Signaltechnik. „Damit schaffen wir die Grundlage für mehr Flexibilität, einfachere Handhabung und maximale Transparenz in der Produktion.“
Realtime-Kommunikation und Power over Ethernet
Die eSign Profinet erlaubt eine Echtzeit-Kommunikation (Realtime Communication) zwischen Signalgerät und Steuerung. Maschinenzustände können damit ohne Verzögerung angezeigt und ausgewertet werden – ein entscheidender Vorteil in automatisierten und sicherheitsrelevanten Anwendungen.
Ein weiteres Highlight: Das Gerät wird über Power over Ethernet (PoE) betrieben – Daten- und Energieübertragung werden also über ein einziges Kabel abgewickelt. Das reduziert Installationsaufwand und Materialkosten erheblich und sorgt für ein aufgeräumtes, effizientes Anlagenlayout. Die eSign Profinet unterstützt sowohl PoE als auch PoE+ und wird über eine M12-Buchse mit 4 Pins angeschlossen – robust, industriegerecht und zukunftssicher.
Einfache Inbetriebnahme – intelligente Diagnose
Die Inbetriebnahme der neuen eSign ist einfach: Gerät anschließen, und es wird automatisch vom Netzwerk erkannt. Danach kann es direkt in die bestehende Netzwerk-Topologie eingebunden werden. Zudem bietet die Profinet-Version erweiterte Diagnosemöglichkeiten – Fehler in der Kommunikation zwischen Produkt und Steuerung werden schneller erkannt und präziser lokalisiert. So lassen sich Fehlerursachen unmittelbar nachvollziehen, was Instandhaltung und Service spürbar vereinfacht und die Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Flexibilität in der Ansteuerung
Im Vergleich zur IO-Link-Version bietet die Profinet-Variante eine höhere Flexibilität. Anwender können zwischen allen Modi und Farben wechseln und jedes Segment individuell ansteuern – ideal für dynamische Prozesse, in denen Zustände, Warnungen oder Prozessfortschritte präzise visualisiert werden müssen. Damit ist die eSign Profinet nicht nur eine Signalquelle, sondern ein intelligentes Kommunikationsmodul, das sich nahtlos in jede industrielle Umgebung einfügt.
Profinet oder IO-Link – volle Wahlfreiheit für jede Anwendung
Mit der Einführung der Profinet-Version bietet das Unternehmen seinen Kunden nun zwei leistungsstarke Kommunikationsvarianten innerhalb derselben Produktfamilie. Während die bisherige IO-Link-Version vor allem für Maschinenbauer und Anwendungen mit dezentraler Steuerungsarchitektur optimal ist, bietet die Profinet-Version zusätzliche Möglichkeiten für den Einsatz in großen, vernetzten Produktionsanlagen und Smart-Factory-Umgebungen – inklusive Realtime-Kommunikation, Diagnosefunktionen und PoE-Versorgung.
















