19.12.2025 • Topstory

Museumssicherheit 2025: Wie moderne Technologien und ganzheitliche Schutzkonzepte Kulturgüter vor neuen Bedrohungen schützen

Museen stehen im Spannungsfeld zwischen öffentlichem Auftrag und Sicherheitsanforderungen. Mit über 6.800 Häusern in Deutschland, rund 800 in Österreich und mehr als 1.100 in der Schweiz stellt sich die Frage, wie gut Kulturgüter tatsächlich geschützt sind. Moderne Technologien wie KI-gestützte Videoüberwachung können unterstützen, ersetzen aber nicht die menschliche Wachsamkeit. Der Kulturgüterschutz muss heute umfassender gedacht werden – von Einbruch und Raub über Naturkatastrophen bis hin zu Konflikten, die Museen und ihre Sammlungen in Europa direkt betreffen. GIT SICHERHEIT sprach mit Simone Schön, Referentin für Museale Sicherheit und Notfallprävention an der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern.

Portrait einer lächelnden Frau mit kinnlangem, braunem Haar, braunem Blazer...
Simone Schön, Referentin für Museale Sicherheit und Notfallprävention an der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern
© Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern / Simone Schön

Weiterlesen mit kostenfreier Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt kostenfrei und Sie erhalten vollen Zugriff auf alle exklusiven Beiträge von GIT SICHERHEIT. Mit unserem Newsletter senden wir Ihnen regelmäßig Top-Meldungen aus der Sicherheitsbranche sowie die aktuelle e-Ausgabe.

Anmelden oder Registrieren

KULTURGÜTER

Sicherung für Kulturstätten

Sicherung für Kulturstätten

Oktober 2025: Spektakulärer Diebstahl im Pariser Louvre. Er rückt den Schutz von Kulturgütern in den Mittelpunkt des Interesses. Dazu gehört auch die Sicherung von Zugängen. Im nachfolgenden Praxisbeispiel geht es um die Dresdner Frauenkirche.

Corporate Security

Konzernsicherheit und Krisenmanagement bei Carl Zeiss

Konzernsicherheit und Krisenmanagement bei Carl Zeiss

Risikobasierter Sicherheitsansatz: "Wer alles schützen will, schützt nichts."

Meist gelesen