BASF eröffnet 2028 innovatives Gefahrenabwehrzentrum in Ludwigshafen: KI-Technologie für maximale Sicherheit am Standort
BASF in Ludwigshafen hat vor kurzem dem Grundstein für ein neues Gefahrenabwehrzentrum (GAZ) gelegt. Hier werden künftig rund 130 Personen aus den Einheiten Werkfeuerwehr, Umweltüberwachung und Standortsicherheit sowie die integrierte Leitstelle aktiv sein. GIT SICHERHEIT sprach darüber mit Dr. Martin Kaller, der am dem 1. November 2025 die Leitung der neu gegründeten Einheit Emergency Response & Site Security am BASF-Standort Ludwigshafen übernommen hat. In seiner neuen Funktion verantwortet er die Werkfeuerwehr sowie die operative Standortsicherheit am Hauptsitz des Unternehmens.


GIT SICHERHEIT: Herr Dr. Kaller, das neue BASF-Gefahrenabwehrzentrum (GAZ) soll 2028 in Betrieb gehen. Wie wichtig ist die Entscheidung für ein solches Projekt für die Standort- und Unternehmenssicherheit bei BASF?
Dr. Martin Kaller: Die Entscheidung für das Gefahrenabwehrzentrum ist ein strategischer Meilenstein für die Sicherheit der BASF. Ludwigshafen ist komplexer Standort mit rund 200 Produktionsanlagen, 33.000 Mitarbeitenden und einer Lage im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar. Mit dem GAZ schaffen wir eine zentrale Plattform, die alle nicht-medizinischen Gefahrenabwehrkräfte unter einem Dach vereint. Wir investieren hier in die Zukunftsfähigkeit des Standorts und in die Sicherheit unserer Kolleginnen und Kollegen, Nachbarn und Partner.
Wie wird die Verzahnung von Werkfeuerwehr, Umweltzentrale und Standortsicherheit im neuen Zentrum konkret aussehen?
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