10.02.2026 • Anzeige • Topstory

Whitepaper von Assa Abloy: NIS2-Anforderungen für Unternehmen

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der NIS2-Richtlinie und zur Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements in der Bundesverwaltung im Dezember letzten Jahres, rückt ein Thema endgültig in den Fokus, das viele Unternehmen bereits beschäftigt: die Umsetzung der NIS2-Richtlinie und die neuen Anforderungen an Cybersicherheit und Resilienz.

Assa Abloy Whitepaper NIS2-Anforderugen für Unternehmen
© Assa Abloy

NIS2 verschärft die bisherigen Mindeststandards deutlich und betrifft künftig wesentlich mehr Organisationen und Einrichtungen in Deutschland. Unternehmen müssen jetzt prüfen, ob sie unter die Vorgaben fallen – und unverzüglich handeln, denn Übergangsfristen sind nicht vorgesehen. 

Dabei geht es längst nicht mehr nur um klassische IT-Security. NIS2 setzt ausdrücklich auf einen gefahrenübergreifenden Ansatz („all-hazards approach“): Sicherheitsverantwortliche sollen digitale Schutzmaßnahmen mit dem physischen Schutz kritischer Bereiche verbinden. Der Zugang zu sensiblen Infrastrukturen gilt als eine der größten „Hintertüren“ für Cyberkriminelle – und wird damit zum zentralen Bestandteil cyberphysischer Resilienz. Neben Risikoanalysen, Incident Response und Business Continuity verlangt NIS2 unter anderem auch klare Vorgaben für Zugriffskontrolle, Authentifizierung, Lieferkettensicherheit und ein belastbares Informationssicherheitsmanagement.

Das aktualisierte Whitepaper von Assa Abloy fasst praxisnah zusammen,

  • welche Unternehmen und kritischen Sektoren von NIS2 betroffen sind,
  • welche Pflichten sich aus den neuen Sicherheits- und Meldeanforderungen ergeben,
  • warum Zutrittskontrolle und moderne Schließtechnik Teil der Sicherheitsstrategie sein müssen,
  • und wie Betriebe Schwachstellen in bestehenden Systemen identifizieren können. 

Besonders hilfreich: Eine Checkliste unterstützt bei der Bewertung der eigenen Schließ- und Zutrittsorganisation – von Patentschutz über Schlüsselmanagement bis zur schnellen Reaktion auf Sicherheitsvorfälle. 

Das Whitepaper verdeutlicht zudem, dass Sicherheit nur dann wirksam ist, wenn sie ganzheitlich gedacht wird: von der ersten bis zur letzten Verteidigungslinie. Vom Perimeter eines Firmengeländes über die Eingangstür bis hin zum Serverraum oder einzelnen Serverschränken müssen Zutritte nachvollziehbar geregelt, dokumentiert und flexibel steuerbar sein. Moderne digitale Zutrittslösungen ermöglichen dabei nicht nur die Verwaltung von Berechtigungen, sondern auch die Überwachung von Türzuständen und die Integration in übergreifende Sicherheitskonzepte – ein entscheidender Faktor, um regulatorische Anforderungen und reale Bedrohungslagen zusammenzubringen. 

Wer jetzt die richtigen Maßnahmen ergreift, reduziert Risiken, erfüllt regulatorische Anforderungen und stärkt die Widerstandsfähigkeit nachhaltig. Das aktualisierte Whitepaper steht hier zur Verfügung.

 


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