08.04.2026 • Topstory

Paxton bringt neues smartphonebasiertes Sicherheitssystem Solo auf den Markt

Der Sicherheitstechnologiehersteller Paxton hat offiziell Solo vorgestellt, ein smartphonebasiertes, cloudgehostetes Zutrittskontrollsystem. Mit Solo ist das Smartphone das System, das Smartphone ist der Schlüssel.

Paxton Event Vorstellung Solo
© Paxton

Zur Unterstützung der Markteinführung geht Paxton einen neuen Weg und verschenkt 10.000 kostenlose Solo-Starterkits, wodurch die Technologie direkt in die Hände von Sicherheitseinrichtern gelangt.

Adam Stroud, CEO von Paxton, sagt: „Solo ist anders. Es ist das erste System, das die modernen Möglichkeiten eines Smartphones vollständig nutzt. Dadurch entsteht ein grundlegender Wandel in der Architektur moderner Sicherheit.

Solo ist eine komplette Neuentwicklung davon, wie vernetzte Zutrittskontrolle umgesetzt wird. Da es so anders ist, möchten wir, dass möglichst viele Einrichter es sehen, nutzen und verstehen.“

Die Einfachheit eines Standalone-Systems. Die Leistungsfähigkeit vernetzter Systeme

Solo kombiniert die einfache Installation eines Standalone-Systems mit den Möglichkeiten einer vernetzten Zutrittskontrolle.

Es ist kein Datennetzwerk vor Ort, kein Server und kein zentraler PC erforderlich. Das System wird vollständig über ein Smartphone erstellt und verwaltet. Tatsächlich ist das Smartphone sowohl das System selbst als auch der Schlüssel in Ihrer Hand.

Durch die integrierte biometrische Identifikation des Smartphones, wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung, bietet Solo sicheren und komfortablen Zugang ohne Karten oder Transponder. Zentrale Verwaltung, Ereignisberichte und Echtzeit-Aktivitätsprotokolle sind direkt in der Paxton Solo App verfügbar und machen Transparenz und Steuerung schnell, flexibel und intuitiv.

Bahnbrechend kostengünstig

Die Erkenntnisse von Einrichtern spielten eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Solo. In von Paxton durchgeführten Umfragen gaben 80% der Einrichter an, dass Folgegeschäft einfach sein muss, was die Nachfrage nach Lösungen bestätigt, die wiederkehrende Einnahmen ohne zusätzliche Komplexität ermöglichen.

Da Solo nur einen Bruchteil eines herkömmlichen Zutrittskontrollsystems kostet, wird professionelle Sicherheit für Standorte möglich, bei denen sie bisher zu kostspielig war. Mit minimaler Hardware und ohne erforderliche Netzwerkinfrastruktur sind Installationen schnell und effizient, sodass Einrichter mehr Einrichtungen pro Tag durchführen können.

Das cloudgehostete Modell bietet zudem integrierte Flexibilität und ermöglicht entweder ein einfaches Installieren und Abschließen oder den Aufbau eines unkomplizierten, wiederkehrenden Umsatzmodells.

Adam Stroud erklärt: „Solo ist nicht das erste cloudbasierte Zutrittskontrollsystem; es hebt das Konzept jedoch auf ein neues Niveau, indem es die Möglichkeiten von Cloud- und Smartphone-Technologie vollständig nutzt. Dadurch kann die installierte Hardware deutlich vereinfacht werden, während gleichzeitig flexible Zutrittskontrolle nach höchsten Sicherheitsstandards gewährleistet bleibt.

Darüber hinaus bietet das servicebasierte Modell Einrichtern die Wahl, welchen laufenden Support sie ihren Kunden anbieten möchten.“

Grenzenlose Möglichkeiten

Alles, was für ein Solo-System benötigt wird, ist ein Solo DoorTag, ein Solo Controller, eine Stromversorgung, ein elektronisches Schloss sowie die Paxton Solo App. Da Solo unabhängig von einem festen Datennetzwerk vor Ort arbeitet, eignet es sich für eine Vielzahl von Umgebungen, in denen herkömmliche vernetzte Systeme unpraktisch wären. Dazu gehören kleine unabhängige Unternehmen, Wohnbereiche wie Kurzzeitvermietungen und Studentenunterkünfte sowie Gesundheitsumgebungen wie Arztpraxen und Pflegeheime.

Solo eignet sich ebenso für Fitnessstudios, Schließfächer, Fahrradabstellanlagen, Tore und abgelegene Gebäude sowie für temporäre Installationen wie Baustellen, bei denen eine feste Dateninfrastruktur nicht verfügbar oder unpraktisch ist.

Adam Stroud schließt ab: „Solo wurde so entwickelt, dass es unabhängig vom IT-Netzwerk eines Kunden installiert werden kann. Die Installation dauert nur einen Bruchteil der Zeit eines herkömmlichen Systems. In Kombination mit der hohen Wettbewerbsfähigkeit von Solo ermöglicht dies Einrichtern, mehr Angebote zu gewinnen und mehr Systeme zu installieren, ohne die Teamgröße zu erhöhen.“

Entwickelt nach höchsten Cybersicherheitsstandards

Paxton hat eng mit führenden Cybersicherheitsexperten, Pentest Partners, zusammengearbeitet, um zu bestätigen, dass Solo eine Hochsicherheitslösung für heute und morgen ist. Das System wurde nach höchsten Sicherheitsstandards entwickelt und hat vor der Markteinführung während umfangreicher Beta-Tests die IASME Level 1 und Level 2 Zertifizierung erreicht. Um die Widerstandsfähigkeit gegen moderne Cyberbedrohungen sicherzustellen, hat Paxton zudem die UL IoT Cybersecurity Diamond Zertifizierung erreicht, die höchstmögliche Auszeichnung.

Solo selbst erleben

Solo wird derzeit Einrichtern in ganz Deutschland vorgestellt und gibt ihnen die Möglichkeit, das smartphonebasierte, cloudgehostete System aus erster Hand zu erleben und sein kommerzielles Potenzial zu entdecken.

Im Rahmen der Markteinführung können Einrichter ein kostenloses Solo-Starterkit anfordern, um das System zu testen und zu sehen, wie es für ihr Geschäft genutzt werden kann.

Einrichter, die die neue Technologie aus erster Hand erleben möchten, können dies bei Paxton Live: Wir stellen Solo vor tun.


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Paxton Access GmbH

Westhoffstr. 128
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Deutschland

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