Aus ASW West wird VSW NRW
Die Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft (ASW West) kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurückblicken. Der bisherige Vorstand wurde während der Mitgliederversammlung für die kommenden drei Jahre in seinen bestehenden Funktionen wiedergewählt. Zusätzlich wurde Prof. Timo Kob, Gründer und Aufsichtsratsmitglied der HiSolutions AG, neu in den Vorstand gewählt.

Nach der Umbenennung des VSW Bundesverbandes stand auch für die ASW West als einer der sieben Regionalverbände ein wichtiger Schritt an: Die Mitgliederversammlung hat die Umbenennung der ASW West e. V. in „VSW NRW – Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Nordrhein-Westfalen e. V.“ beschlossen. Mit dem neuen Namen bleibt die Mission unverändert – auch künftig stehen Wirtschaftsschutz, Vernetzung und Orientierung für Unternehmen in Nordrhein-Westfalen im Mittelpunkt der Verbandsarbeit.
Der bisherige Vorstand wurde für die kommenden drei Jahre in seinen bestehenden Funktionen wiedergewählt: Christian Vogt, Vice President Group Security Group Data Protection Officer bei Claas KGaA mbH als Vorstandsvorsitzender, Katharina Geutebrück, Geschäfteführerin Geutebrück GmbH, und Andreas Kaus, Geschäftsführender Direktor Westdeutscher Wach- und Schutzdienst Fritz Kötter SE & Co. KG als stellvertretende Vorstandsvorsitzende sowie Dr. Alexandra Forster, Head of Corporate Global Security Bayer AG, Stefan Engelbrecht, Chief Security Officer RWE AG, Dr. Andre Witte, Head of Group Security der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA , Prof. Dr. Michael Negri, Prorektor für Studium und Lehre an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und Christian Kromberg, Beigeordneter der Stadt Essen, im erweiterten Vorstand.
Zusätzlich wurde Prof. Timo Kob, Gründer und Aufsichtsratsmitglied der HiSolutions AG, neu in den Vorstand gewählt. Mit seiner Wahl wird insbesondere das Know-how im Bereich Cybersicherheit innerhalb des Vorstandes weiter gestärkt.
Mit Blick auf 2026 freue sich der Verband, seine Netzwerke, Informationsangebote und Veranstaltungsformate weiter auszubauen und aktuelle Entwicklungen im Wirtschaftsschutz gemeinsam aktiv zu begleiten.
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