08.01.2025 • News

GdP neues PMeV-Mitglied: Mitarbeit im Expertennetzwerk

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist dem Expertennetzwerk des Bundesverbands Professioneller Mobilfunk e. V. (PMeV) beigetreten. Hochleistungsfähige und zukunftssichere einsatzkritische Kommunikationssysteme seien für die Gewährleistung der Inneren Sicherheit in Deutschland von größter Bedeutung. Deshalb wolle man die Arbeit des PMeV als Zusammenschluss der Anbieter und Anwender einsatzkritischer Kommunikationssysteme unterstützen und Wissen und Erfahrung aus Sicht einer Anwenderorganisation einbringen, so der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Alexander Poitz zum PMeV-Beitritt seiner Gewerkschaft.

Der PMeV ist ein Zusammenschluss führender Anbieter und Anwender von Kommunikationssystemen und -lösungen für die einsatz- und geschäftskritische mobile Kommunikation. Die GdP vertritt die beruflichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und kulturellen Interessen der Beschäftigten und ehemals Beschäftigten der Polizei. Sie setzt sich allen politischen Ebenen und in der Personalratsarbeit innerhalb der Polizei für die Verbesserung der beruflichen Lage aller Polizeibeschäftigten ein. Bundesweit gehören ihr über 210.000 Mitglieder der GdP an.

„Wir freuen uns sehr, dass mit der Gewerkschaft der Polizei eine der größten und für die öffentliche Sicherheit essenziell wichtige Anwendergruppe einsatzkritischer Kommunikationssysteme unserem Verband vertreten ist. Wir versprechen uns davon starke Impulse aus Anwendersicht für die weitere Entwicklung der sicheren und hochverfügbaren Kommunikation in Deutschland“, freut sich Bernhard Klinger, Vorstandsvorsitzender des PMeV, über den Gewinn dieses starken strategischen Partners.

Der PMeV führt Anbieter und Anwender zusammen, um Chancen und Risiken unterschiedlicher Lösungsansätze und Konzepte gemeinsam zu erörtern und unterschiedliche Technologien und technische Lösungen zu bewerten. Er bietet ein Forum für den neutralen, herstellerunabhängigen und partnerschaftlichen Dialog.

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