VSW: Whitepaper Hybride Bedrohungen
Der Think Tank „Corporate Resilience“ der TH Ingolstadt, in dem auch der VSW-Bundesverband und einiger dessen Mitgliedsunternehmen mitarbeiten, hat ein Whitepaper zu den wirtschaftlichen Folgen hybrider Bedrohungen für Unternehmen und ihre Wertschöpfungsketten erstellt. Dieses enthält branchenspezifische Handlungsempfehlungen, die helfen, in volatilen Sicherheitslagen wettbewerbsfähig zu bleiben – strategisch fundiert zu agieren statt ad hoc.
Der Ansatz: Wirtschaftsperspektive statt militärischer Sichtweise – mit klaren Handlungsempfehlungen für Geschäftsführungen, Vorstände, Aufsichtsräte und CSOs und konkreten Fragen an politische Entscheidungsträger, die die operative Sicherheitsarchitektur betreffen. Hybride Bedrohungen prägen zunehmend den unternehmerischen Alltag. Cyberangriffe, Sabotage, Desinformation und geopolitische Handelshemmnisse wirken direkt auf Geschäftsmodelle, Wertschöpfungsketten und strategische Entscheidungen. Sicherheit ist damit keine Randbedingung mehr, sondern eine zentrale wirtschaftliche Voraussetzung.
Das Whitepaper betrachtet Sicherheit konsequent aus Sicht der Unternehmensführung. Resilienz wird als strategische Aufgabe verstanden, die Governance, Wertschöpfung und Entscheidungsstrukturen gleichermaßen betrifft. Ziel des Whitepapers ist die Unterstützung der Entscheidungsträger, Resilienz systematisch als Wettbewerbs- und Wertschöpfungsfaktor zu verankern und Sicherheit strategisch zu steuern.
Das Whitepaper und zwei Executive Summarys für CSOs und Boards (auch auf Englisch) sind auf der Homepage des VSW zu finden.
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