14.04.2026 • Topstory

Kritis-Dachgesetz & Allgefahrenansatz: Roche in Penzberg setzt auf gelebtes Krisen- und Notfallmanagement

Roche in Penzberg zählt zu den bedeutendsten Biotechnologiestandorten Europas. Dort wird sein vielen Jahren mit hohen Sicherheits- und Resilienzstandards gearbeitet. Der Standort setzt auf enge Abstimmung mit Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten, regelmäßige Großübungen und klare Schnittstellen. Ziel ist eine robuste Gefahrenabwehr, die interne Strukturen und externe Behörden konsequent verzahnt und so die Versorgungssicherheit für Patientinnen und Patienten weltweit stärkt.

GIT SICHERHEIT im Gespräch mit Marco Skolik, Leiter Unternehmenssicherheit, und Jörg Kastner, Leiter Krisen- und Notfallmanagement am Standort Penzberg.

Jüngerer Mann mit kurzen Haaren, Sakko und Rollkragenpullover
Marco Skolik, Leiter Unternehmenssicherheit bei Roche
© Roche
Mittelalter Mann mit Brille
Jörg Kastner, Leiter Krisen- und Notfallmanagement
© Roche

Herr Skolik, Herr Kastner, der Deutsche Bundestag hat kürzlich das Kritis-Dachgesetz beschlossen. Dass es kommt, ist – es handelt sich ja um die Umsetzung einer EU-Richtlinie – schon lange klar. Erfüllen Sie bei Roche schon alle darin enthaltenen Forderungen?

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