PFAS-Verbot in Feuerlöschern rückt näher: Wie Gloria Unternehmen bei der Umstellung unterstützt
Mit dem EU Verbot für PFAS-haltige Schaumlöscher stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen vor einer wichtigen Weichenstellung. Ab 23. Oktober 2026 dürfen entsprechende Feuerlöscher nicht mehr in Verkehr gebracht werden – eine Konsequenz aus der EU Restriktion „PFAS in Feuerlöschern“, die im Oktober 2025 in Kraft trat. PFAS gelten aufgrund ihrer extrem stabilen chemischen Struktur als dauerhaft umweltschädlich und gesundheitlich riskant. Weltweit sind bereits große Mengen PFAS-Schäume in Böden und Gewässer gelangt – ein Problem, das die EU nun aktiv eindämmen will.
Gloria setzt auf fluorfreie Zukunft
Gloria hat bereits vor einigen Jahren die Wichtigkeit fluorfreier Alternativen erkannt und das komplette Portfolio an Schaumlöschern auf PFAS-freie Lösungen umgestellt. Es umfasst tragbare und fahrbare Schaumlöscher sowie Sonderlösungen für unterschiedliche Anwendungen. Die fluorfreien Feuerlöscher überzeugen durch hohe Löschleistung, Materialverträglichkeit und Umweltverträglichkeit. Der Experte zeigt, dass leistungsfähiger Brandschutz und Umweltverantwortung heute Hand in Hand gehen. Unternehmen, die jetzt umstellen, erfüllen nicht nur die gesetzlichen Vorgaben, sondern leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Umwelt, Belegschaft und Einsatzkräften.
Denn für Betreiber ist es an der Zeit Schritte für den Umstieg in die Wege zu leiten. Bestehende PFAS-haltige Schaumlöscher dürfen nur noch bis 31.12.2030 genutzt werden, danach müssen alle Geräte auf fluorfreie Alternativen umgestellt sein. Fluorfreie Schaummittel bieten heute eine vergleichbare Löschleistung sind unbedenklicher und lassen sich ohne zusätzlichen Schulungsaufwand einsetzen. Die Herausforderung liegt häufig nicht im Austausch selbst, sondern in der fachgerechten Entsorgung. PFAS-Schäume dürfen weder in die Kanalisation noch über den normalen Abfall entsorgt werden. Eine gründliche Bestandsaufnahme, klare Zeitplanung und die Zusammenarbeit mit spezialisierten Fachbetrieben sind daher entscheidend.
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