11.05.2026 • Topstory

Predictive Security: Statement von ASW-BW-Präsident Jürgen Wittmann

Die Sicherheitswelt hat sich von einem Fokus auf physische Sicherheit (z.B. Objektschutz) hin zu einem integrierten Ansatz entwickelt, der Cyber-Angriffe, Desinformationskampagnen und geopolitische Instabilitäten als gleichwertige Risiken betrachtet.

Mann mit heller Brille und weißem Hemd mit blauem Kragen
Jürgen Wittmann, Robert Bosch GmbH und Präsident ASW-BW
© ASW-BW

Die einschneidendsten Entwicklungen bestehen in der Zunahme von staatlich gesteuerten Cyberangriffen und gezielten Desinformationskampagnen, die nicht nur auf IT-Systeme, sondern auf die Reputation und das Vertrauen in Unternehmen abzielen.
Die Reise geht klar in Richtung „Predictive Security". Wir müssen lernen, potenzielle Krisen (z.B. durch Social Media Monitoring und KI-Analysen) frühzeitig zu erkennen. Resilienz wird nicht mehr nur technisch, sondern auch organisatorisch und kulturell im Unternehmen verankert werden müssen (Stichwort: Business Continuity Management 2.0).


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