Paxton baut Nachhaltigkeit durch CO₂-Reduktion aus
Der Sicherheitstechnikhersteller Paxton hat laut seinem aktuellen CO₂-Fußabdruck-Bericht seine CO₂-Emissionen weiter gesenkt und ist dabei in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Südafrika weiterhin klimaneutral.
Seit Festlegung seiner Basiswerte für 2022 hat das Unternehmen seine marktbasierten CO₂-Emissionen um 41 % reduziert, darunter eine weitere Senkung um 4,4 % im Jahr 2024.

Damit hat der Hersteller bereits im dritten Jahr in Folge seine CO₂-Neutralität in diesen Märkten aufrechterhalten, wobei die jüngsten Ergebnisse die Wirkung der unternehmensweiten praktischen Maßnahmen zur Emissionsreduzierung unterstreichen.
„Wir sind sehr zufrieden mit den Fortschritten, die wir erzielt haben. Die Reduzierung unserer CO₂-Emissionen um weitere 4,4 % bei gleichzeitiger Beibehaltung unserer CO₂-Neutralität zeigt, dass die Entscheidungen, die wir unternehmensweit treffen, echte Wirkung zeigen. Von der Art und Weise, wie wir unsere Produkte herstellen und transportieren, bis hin zum Betrieb unserer Gebäude – wir suchen kontinuierlich nach Möglichkeiten, unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern“, so Katie Millis, Bereichsleiterin für Kommunikation und Leiterin des „Green Teams“ bei Paxton.
Ein wesentlicher Faktor für die Emissionssenkungen des Unternehmens im Jahr 2024 war die fortgesetzte Umstellung von Luftfracht auf Seefracht. Der Bericht hebt hervor, dass die Frachtemissionen in den letzten beiden Berichtszeiträumen um 61 % gesunken sind, was vor allem auf einen Rückgang der Luftfrachtemissionen um 66 % zurückzuführen ist.
„Einer der größten Erfolge war bisher unsere fortgesetzte Umstellung von Luftfracht auf Seefracht. Es handelt sich um eine praktische Maßnahme, die zu erheblichen Emissionsminderungen führt und gleichzeitig die langfristige Widerstandsfähigkeit unserer globalen Lieferkette stärkt. Sie zeigt, dass Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können“, so Katie Millis.
Der Hersteller hat zudem Maßnahmen ergriffen, um die Emissionen aus dem Energieverbrauch zu senken. Alle Standorte des Unternehmens in Großbritannien werden zu 100 % mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt, wodurch keine marktbasierten Emissionen aus dem Strombezug entstehen.
Innerhalb seines Engagements für Klimaneutralität unterstützt Paxton unabhängig geprüfte Projekte zur CO₂-Reduzierung, die weltweit ökologische und soziale Vorteile bringen. Dazu gehören das Projekt zur verbesserten Grünlandbewirtschaftung in Zhangye (China), bei dem degradierte Grünlandflächen renaturiert werden, um die Artenvielfalt zu verbessern und die Kohlenstoffbindung zu erhöhen; die Aufforstung degradierter Grünlandflächen in Vichada (Kolumbien), bei der einheimische Wälder angelegt werden, um Ökosysteme wiederherzustellen und Kohlenstoff aus der Atmosphäre zu binden; sowie das Projekt für sicheres Trinkwasser in der Westprovinz Sambias, das Gemeinden Zugang zu sicherem Trinkwasser verschafft und gleichzeitig Treibhausgasemissionen reduziert sowie Gesundheit und Wohlbefinden verbessert.
„Die Reduzierung der Emissionen von Paxton hat für uns weiterhin Priorität, und wir sind stolz auf die Fortschritte, die wir erzielt haben. Durch die Unterstützung unabhängig geprüfter Projekte zur CO₂-Reduzierung können wir die Emissionen angehen, die wir noch nicht vollständig eliminieren können, und gleichzeitig zu Projekten beitragen, die weitreichende ökologische und soziale Vorteile bieten“, so Katie Millis.
Auch in Zukunft konzentriert sich Paxton weiterhin auf die Verringerung seines CO₂-Fußabdrucks und hat sich zum Ziel gesetzt, die absoluten marktbasierten Emissionen bis 2041 um 94,1 % zu senken. Dies liegt neun Jahre vor dem Meilenstein der Netto-Null-Emissionen bis 2050, der durch den britischen „Climate Change Act 2008“ festgelegt wurde.
In einer Paxton-Umfrage unter Installateuren aus dem Jahr 2024 stimmten 77 % der Befragten zu, dass Paxton genug für den Umweltschutz tut. Dieses Feedback unterstreicht die Bedeutung weiterer Maßnahmen, wobei das Unternehmen sich weiterhin darauf konzentriert, die Umweltauswirkungen seiner Produkte und Betriebsabläufe zu verringern und gleichzeitig die Qualität, Zuverlässigkeit und den Service aufrechtzuerhalten, die Kunden und Partner erwarten.





















