VSW-Mainz: Sicherheitstag
Der Verband für Sicherheit in der Wirtschaft (VSW) Mainz veranstaltet am 30. September 2026 in Budenheim im Schloss Waldthausen den VSW-Sicherheitstag „Komplexe Risiken – Klare Strategien“. Der VSW-Sicherheitstag liefert Antworten auf die zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Er bietet fundierte Lageeinschätzungen, aktuelle Entwicklungen und praxisnahe Strategien.

Im Fokus stehen unter anderem: aktuelle Sicherheits- und Gefährdungslagen in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, Blackout-Szenarien und die Handlungsfähigkeit im Ernstfall, modernes Krisenmanagement zwischen bewährten Konzepten und neuen Anforderungen, Informationssicherheit zwischen Mindeststandard und regulatorischen Vorgaben, der Schutz vor Desinformation und Angriffen auf den Informationsraum und der Mensch als entscheidender Faktor für eine wirksame Sicherheitskultur.
Nach der Eröffnung und Begrüßung der Gäste durch Peter H. Bachus, Präsident des VSW Hessen – Rheinland-Pfalz – Saarland, wird Achim Schickert, Minister des Ministeriums des Innern, für Integration und Verkehr Rheinland-Pfalz, über die Sicherheits- und Gefährdungslage Rheinland-Pfalz referieren. Anschließend berichtet Reinhold Jost, Minister des Ministeriums für Inneres, Bauen und Sport Saarland, über die Sicherheits- und Gefährdungslage Saarland. Delia Dunkel, Vizepräsidentin des Landesamts für Verfassungsschutz Hessen, wird die aktuelle Lage aus Sicht des LfV Hessen darstellen.
Weitere interessante Themen stehen auf der Agenda, wie „Blackout Berlin“ von Carsten Baeck, Geschäftsführer DRB Deutsche Risikoberatung, „Deutschland im Ernstfall – von realistischer Risikobetrachtung und transparenter Kommunikation“ von Ferdinand Gehringer, Director und Lead Defense & Security, FTI Consulting Deutschland, und Johannes Steger, Bereichsleiter Digital Crisis Management, FGS Global, „Krisenmanagement quo vadis – ein Balanceakt zwischen Old School vs. New School“ von Jens Greiner, Director Crisis & Security Management, PricewaterhouseCoopers GmbH, und „Eine Reise durch die Informationssicherheit – vom absoluten Mindeststandard bis zur harten Regulatorik“ von Julian Rupp, Referat W25 des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, vorgetragen.
Interessierte können sich unter diesem Link anmelden.
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