25.03.2026 • News

Weiterbildung zum „Zertifizierten Fachplaner Elektrotechnik“ gestartet

Die dritte berufsbegleitende Weiterbildung zum „Zertifizierten Fachplaner Elektrotechnik“ hat termingerecht begonnen. Neun Teilnehmer nehmen an dem Lehrgang teil, der von der Elektroplaner Akademie EPA beim BZH Bildungszentrum in Marburg angeboten wird. Weitere Interessierte und Unternehmen warten derzeit auf die Förderzusage der Bundesagentur für Arbeit.

Ute Horn, Geschäftsführerin des BZH, und Akademieleiter Hans-Jürgen...
Ute Horn, Geschäftsführerin des BZH, und Akademieleiter Hans-Jürgen Schneider (r.) mit den Teilnehmern der Weiterbildung zum „Zertifizierten Fachplaner Elektrotechnik“.
© Elektroplan-Schneider

Der Lehrgang umfasst sechs praxisorientierte Module über vier Semester bis Anfang 2028 und schließt elektrotechnische Gewerke von der Sicherheitstechnik bis zur Gebäudeautomation ein. Interessierte können sich noch bis Ende April 2026 anmelden. Fragen zum Lehrgang beantwortet Lehrgangsleiter Hans-Jürgen Schneider unter der Telefonnummer 0151 5445 0000 sowie per E-Mail an elektroplaner@bz24.de.

IHK-Zertifikat als Mehrwert für Fachkräfte und Unternehmen

Der Lehrgang wurde von der IHK Kassel-Marburg als bundeseinheitlicher Zertifikatslehrgang anerkannt. Für Teilnehmer verbessert das Zertifikat die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erheblich, da IHK-zertifizierte Weiterbildungen bei Arbeitgebern hohe Akzeptanz genießen. Planungsbüros und Industrieunternehmen profitieren gleich mehrfach: Qualifizierte Mitarbeiter stehen auf dem angespannten Fachkräftemarkt hoch im Kurs. Unternehmen, die gezielte Weiterbildung anbieten, positionieren sich als attraktiver Arbeitgeber.

Fördermöglichkeiten erleichtern den Einstieg

Die Weiterbildung ist nach der AZAV als förderfähige Bildungsmaßnahme zertifiziert. Nach individueller Prüfung nach dem Qualifizierungschancengesetz bezuschusst die Bundesagentur für Arbeit sowohl die Lehrgangskosten als auch die Lohnkosten während der Weiterbildung – bei Betrieben mit bis zu neun Beschäftigten bis zu 100 Prozent. Auch Reise- und Unterbringungskosten für die Präsenztage in Marburg sind förderfähig. 

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