29.04.2015 • Produkt

Sick: Safety in Zeiten von Industrie 4.0

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Am Beispiel eines Sicherheits-Laserscanners mit dynamischer Schutzfeldanpassung zeigte Sick auf der Hannover Messe die Sensorintelligenz der Zukunft. Sie ist Voraussetzung für die sichere Interaktion von Mensch und Maschine in Zeiten von Industrie 4.0.

Sicherheits-Laserscanner von Sick überwachen zuverlässig den Gefahrbereich von stationären oder mobilen Maschinen und Anlagen, wie Schweißroboter oder fahrerlose Transportsysteme. Dabei hat die Absicherung von Personen oberste Priorität: Betritt ein Mensch den Bereich, muss die Gefahr bringende Bewegung sicher anhalten. Somit ist bei den etablierten Systemen der Mensch zwar geschützt, die Produktion hingegen steht.

Sick will mit intelligenter Sensorik im Rahmen von Industrie 4.0 zukünftig nicht nur die Sicherheit für den Menschen gewährleisten, sondern auch die Realisierung sich ständig erhöhender Produktionsvorgaben. Schon heute bietet der Hersteller bis zu vier simultane Schutzfelder und erhöht damit die Ergonomie und Effizienz komplexer Maschinen erheblich, beispielsweise bei Reifenheizpressen.

Die heute genutzten digital schaltenden Schutzfelder werden von flexiblen abgelöst. Flexible Schutzfelder werden bei hochdynamischen Bewegungen automatisch berechnet und entsprechend den Gefahrbereichen des Roboters eingestellt. Auch die Inbetriebnahme wird durch intelligente Sensorik deutlich einfacher und schneller erfolgen.

Durch das umfassende Portfolio an Sicherheits-Laserscannern bietet das Unternehmen Lösungen für jede Anforderung - ob mobil oder stationär, zur Bereichsabsicherung oder Zugangsüberwachung. Die Kompaktsysteme tasten durch einen integrierten Drehspiegel wie ein optisches Radar ihre Umgebung zweidimensional ab und messen Entfernungen nach dem Prinzip der Lichtlaufzeitmessung. Dadurch entstehen frei definierbare Schutzbereiche.

 

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