Experten für Explosionsschutz tagen bei Pepperl+Fuchs in Mannheim
Das Mannheimer Traditionsunternehmen Pepperl+Fuchs empfängt Experten aus aller Welt zur gemeinsamen zweiwöchigen Arbeit an Explosionsschutznormen. Die weltweiten Experten für Explosionsschutz halten ihr regelmäßiges Frühjahrsmeeting dieses Jahr in Mannheim ab.

Am Hauptsitz des Mannheimer Traditionsunternehmens Pepperl+Fuchs kommen circa 170 führende Spezialisten zusammen, um dort gemeinsam als Komitee an der Weiterentwicklung und internationalen Harmonisierung von Explosionsschutznormen zu arbeiten. Der Teilnehmerkreis besteht aus Vertretern von Herstellern, Marktüberwachungen, Prüfstellen und Anwendern aus 23 Ländern.
Die durch das IEC TC 31 (Internationale Elektrotechnische Kommission, Technisches Komitee 31) entwickelten und festgelegten Normen spielen eine entscheidende Rolle für die Gewährleistung der Sicherheit in den verschiedensten Bereichen des Lebens – von der Tankstelle über die Industriemühle bis zur komplexen Chemieanlage.
Auch dieses Jahr stehen wieder Themen von größter Aktualität auf der Agenda der Experten – etwa die Frage, wie Roboter und Drohnen sicher in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden können oder wie sich von Lithium‑Batterien ausgehende Zündrisiken beherrschbar machen lassen. Zudem werden auch die Entwicklungen im aufstrebenden Wasserstoffsektor diskutiert.
„Klare und verlässliche Standards für Explosionsschutz sind in unserer hochautomatisierten und immer dynamischeren Welt wichtiger denn je. Sie bilden die Grundlage für sichere Anlagen und Prozesse. Wir freuen uns auf inhaltlich spannende und ergebnisreiche zwei Wochen an unserem Hauptsitz in Mannheim“, kommentiert Dr. Wilhelm Nehring, CEO der Pepperl+Fuchs Gruppe.
Pepperl+Fuchs engagiert sich seit Jahrzehnten in Gremien, Ausschüssen und Verbänden bei der Ausarbeitung und Weiterentwicklung von Normen und Standards im Bereich des Explosionsschutzes.














