03.09.2026 • News

Mobotix: Gezielte Videoüberwachung erhält höchste Zustimmung

Für die Mobotix AG bestätigen die Ergebnisse einer Online-Umfrage in Kaiserslautern die Relevanz eines verantwortungsvollen, zweckgebundenen Einsatzes moderner Videosicherheit im öffentlichen Raum. Moderne, intelligente und datenschutzkonforme Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen erzielt bei den Menschen in Kaiserslautern nicht nur hohe Akzeptanz, sie wird auch erwartet.

Rathaus in Kaiserslautern.
Rathaus in Kaiserslautern.
© Mobotix

Dies ist das Ergebnis einer Online-Befragung, die vom Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) zwischen Februar und April 2026 unter 2.442 Einwohnern ab dem Alter von 14 Jahren im Auftrag der Stadt Kaiserslautern durchgeführt wurde. Mit 69,8 % erreichte „Videoüberwachung von ausgewählten Plätzen“ unter den abgefragten Maßnahmen zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls den höchsten Wert bei der Antwortkategorie „trifft voll zu“. Weitere 11,5 % bewerten die Maßnahme mit „trifft eher zu“.

Bereits im Dezember 2025 hatte Mobotix bekannt gegeben, die Stadt Kaiserslautern bei der Ausstattung des Rathausvorplatzes mit intelligenter Videosicherheit zu unterstützen. Innerhalb des Projekts werden insgesamt zehn Mobotix M One Kameras eingesetzt, um sicherheitsrelevante Vorfälle, Vandalismus und Sachbeschädigungen frühzeitig zu erkennen und den Schutz des öffentlichen Raums zu stärken.

„Die Befragung zeigt, dass viele Menschen konkrete, sichtbare Maßnahmen für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum erwarten. Dass gezielte Videoüberwachung unter den abgefragten Maßnahmen den höchsten Wert bei der vollen Zustimmung erreicht, bestätigt unseren Ansatz, Videosicherheit nicht flächendeckend, sondern gezielt, datenschutzkonform und an klar definierten Orten einzusetzen“, erklärt Samuel Rahn, Sales Director DACH der Mobotix AG.

Hot Spot Rathausvorplatz in Kaiserslautern 

Der Rathausvorplatz zählt zu den innerstädtischen Bereichen, die in der Sicherheitsanalyse besonders betrachtet wurden. Die Befragung macht deutlich, dass das Sicherheitsgefühl an mehreren zentralen Orten in Kaiserslautern – insbesondere bei Dunkelheit – deutlich abnimmt. Neben dem Rathausumfeld werden unter anderem der Bereich rund um die Mall „K in Lautern“, der Hauptbahnhof, die Bushaltestellen am Fackelbrunnen und das Umfeld des Pfalztheaters genannt.

Das Unternehmen versteht intelligente Videosicherheit dabei als Baustein eines umfassenden Sicherheitskonzepts. Die Befragung zeigt auch hohe Zustimmungswerte für eine stärkere Präsenz von Polizei und Ordnungsamt, bessere Beleuchtung, mehr Sauberkeit sowie präventive Angebote. Moderne Videosysteme können diese Maßnahmen sinnvoll ergänzen, indem sie eine bessere Lageeinschätzung ermöglichen, sicherheitsrelevante Ereignisse schneller sichtbar machen und Einsatzkräfte gezielter unterstützen.

Modernste Videosicherheit „Made in Germany“

Beim Kaiserslauterer Projekt kommen Mobotix M One Kameras zum Einsatz. Die Systeme verbinden KI-gestützte Analysefunktionen, ereignisbasierte Alarmierung, hohe Cybersecurity sowie eine datenschutzkonforme Systemarchitektur. Die Aufzeichnung geschieht nur im Ereignisfall. Installation und Inbetriebnahme werden durch den regionalen Mobotix Partner K-net Telekommunikation GmbH aus Kaiserslautern umgesetzt. Der Hersteller begleitet das Projekt zudem mit Professional Services bei Integration, Konfiguration und datenschutzkonformer Einrichtung.

„Akzeptanz entsteht dort, wo Technologie nachvollziehbar, transparent und verantwortungsvoll eingesetzt wird. Genau darum geht es bei moderner Videosicherheit im öffentlichen Raum: nicht um permanente Überwachung, sondern um gezielte Unterstützung für mehr Sicherheit an Orten, an denen Bürger einen konkreten Bedarf sehen“, resümiert Samuel Rahn.

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