Primion zeigt „Converged Security“ für KRITIS auf der Protekt
Primion zeigt auf der Protekt 2026 in Leipzig, wie Betreiber Kritischer Infrastrukturen Sicherheitskonzepte erstellen, die technische, organisatorische und physische Schutzmaßnahmen zusammenführen. Denn regulatorische Vorgaben wie NIS-2, steigende Compliance-Anforderungen und neue Bedrohungsszenarien erfordern bessere Sicherheitskonzepte.
Der Fokus liegt auf dem Ansatz „Converged Security“, der physische Sicherheit, organisatorische Prozesse und Cybersecurity in einer integrierten Strategie verbindet. Im Mittelpunkt stehen Lösungen für Zutrittskontrolle, Workforce Management und ganzheitliches Sicherheitsmanagement. Sie unterstützen Betreiber Kritischer Infrastrukturen dabei, sicherheitsrelevante Prozesse transparenter zu gestalten, Verantwortlichkeiten eindeutig nachzuweisen und Abläufe effizient zu steuern.
Gerade im Zuge von NIS-2 gewinnen belastbare Dokumentation, Nachvollziehbarkeit und Auditfähigkeit an Bedeutung. Primion schafft hierfür eine konsistente Datenbasis, die Compliance-Nachweise erleichtert und die Analyse von Sicherheitsvorfällen unterstützt.
Moderne Zutrittslösungen ermöglichen zudem eine präzise Steuerung von Berechtigungen und tragen dazu bei, Risiken zu reduzieren, ohne operative Prozesse zu beeinträchtigen. Automatisierte Abläufe erhöhen gleichzeitig die Effizienz im Tagesgeschäft.
Besucher der Protekt erhalten Einblicke in aktuelle Technologien und bewährte Praxisansätze für den Schutz Kritischer Infrastrukturen. Am Messestand des Unternehmens stehen die Sicherheitsexperten von Primion für den Austausch zu konkreten Herausforderungen und individuellen Lösungsansätzen zur Verfügung.
Protekt: Foyer Nord, Stand FN3



















