Vernetzte Maschinensicherheit: Schmersal bringt SFB, IO-Link Safety und SPE in die modulare Automation
Der Maschinenbau steht vor einem Paradigmenwechsel: Modulare Anlagen, flexible Produktion und Digitalisierung erfordern neue Ansätze für die funktionale Sicherheit. Schmersal treibt diesen Wandel voran und verknüpft Sicherheitstechnik mit modernen Kommunikationsarchitekturen.

Produktion aktiv mit
Drei Technologien prägen die nächste Generation: dezentrale Sicherheitskonzepte mit der Sicheren Feldbox (SFB), IO-Link Safety sowie perspektivisch Single Pair Ethernet (SPE) als durchgängige Infrastruktur vom Sensor bis in die Cloud.
Dezentrale Sicherheit mit der Sicheren Feldbox
Mit der SFB werden Sicherheitsfunktionen in Maschinenmodule verlagert. Das reduziert Verdrahtungsaufwand, vereinfacht die Inbetriebnahme und ermöglicht skalierbare Architekturen. Besonders bei modularen Anlagen entstehen neue Freiheitsgrade.
Markteinführung erster IO-Link-Safety-Produkte
IO-Link Safety ermöglicht eine durchgängige, sichere bidirektionale Kommunikation bis auf Sensor- und Aktorebene. Neben den sicheren Prozessdaten stehen Diagnose-, Status- und Betriebsdaten, sowie die sichere Konfiguration und Parametrierung der Gerätefunktionen zur Verfügung.
Mit dem AZM42 und RSS362 bringt Schmersal die ersten IO-Link-Safety-fähigen Produkte auf den Markt. Standardisierte Steckverbindungen reduzieren den Engineering-, Wartungs- und Serviceaufwand erheblich.
Single Pair Ethernet als Zukunftsinfrastruktur
Langfristig eröffnet Single Pair Ethernet neue Perspektiven. Die Technologie ermöglicht die durchgängige Ethernet-Kommunikation über nur ein Adernpaar und schafft die Grundlage für einheitliche Sensor2 Cloud-Netzwerke.
Im Zusammenspiel entstehen flexible, effiziente und zukunftssichere Maschinen. Schmersal versteht Sicherheit als vernetztes System und gestaltet die digitale Produktion aktiv mit.






















