CIRT360: BxC Security bietet Unternehmen strukturierten Ansatz
BxC Security bietet Unternehmen mit CIRT360 einen strukturierten Ansatz, um ihre Reaktionsfähigkeit auf Cybervorfälle systematisch aufzubauen, unter realistischen Bedingungen zu testen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Der Ansatz verbindet die Definition klarer Rollen, Verantwortlichkeiten und Eskalationswege mit realitätsnahen Incident-Response-Übungen und einer anschließenden Bewertung der tatsächlichen Leistungsfähigkeit.

So können Unternehmen Schwachstellen in ihren bestehenden Prozessen identifizieren und beheben, bevor sie während eines echten Cyberangriffs Betriebsunterbrechungen, verzögerter Wiederherstellung oder erhöhten finanziellen und regulatorischen Risiken führen.
CIRT360 verbindet Aufbau, realitätsnahe Übungen und kontinuierliche Verbesserung
Das Unternehmen strukturiert CIRT360 entlang von drei Phasen: Build, eXercise und Control. Damit reicht der Ansatz vom Aufbau eines Cyber Incident Response Teams (CIRT) über die praktische Erprobung bis zur systematischen Bewertung und Weiterentwicklung der Incident-Response-Fähigkeiten.
- Build: In der ersten Phase wird ein Cyber Incident Response Team aufgebaut beziehungsweise eine bestehende Organisation überprüft und weiterentwickelt. Dazu gehören klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten, Eskalationswege, Entscheidungsbefugnisse, Kommunikationsstrukturen sowie Prozesse zur Klassifizierung und Bearbeitung von Vorfällen.
- eXercise: Anschließend wird die Incident-Response-Fähigkeit anhand realistischer, szenariobasierter Tabletop Exercises getestet. Diese Übungen werden an die jeweilige Branche, IT- und OT-Umgebung sowie den vorhandenen Reifegrad des Unternehmens angepasst. Dabei können sowohl Management- als auch technische Teams einbezogen werden. Während strategische Übungen beispielsweise regulatorische Anforderungen, Stakeholder-Kommunikation und Managemententscheidungen adressieren, können technische Szenarien unter anderem Detection- und Response-Prozesse, IT-/OT-Abhängigkeiten, forensische Koordination und Eindämmungsmaßnahmen aufgreifen.
- Control: Nach der Übung bewertet BxC Security die beobachtete Reaktionsfähigkeit und identifiziert Stärken sowie konkrete Verbesserungspotenziale. Dabei stehen nicht theoretisches Wissen oder Selbsteinschätzungen im Vordergrund, sondern das tatsächliche Verhalten des Teams während der Simulation – beispielsweise Entscheidungsfindung, Informationsfluss, Rollenverständnis und die Zusammenarbeit zwischen technischen und nicht technischen Beteiligten. Die Ergebnisse werden in einem Assessment zusammengeführt und bilden die Grundlage für konkrete Verbesserungsmaßnahmen und eine kontinuierliche Weiterentwicklung.
„Ein guter Incident-Response-Plan ist kein Garant dafür, dass ein Unternehmen nach einem Cybervorfall schnell wieder die Kontrolle gewinnt“, sagt Létitia Combes, Co-Gründerin und Geschäftsführerin bei BxC Security. „Vielmehr geht es darum, ob die beteiligten Personen ihre Rollen kennen, Informationen zuverlässig weitergeben und auch unter Zeitdruck gemeinsam die richtigen Entscheidungen treffen. Mit CIRT360 schaffen wir einen strukturierten Rahmen, mit dem Unternehmen ihre Incident-Response-Fähigkeiten aufbauen, unter realistischen Bedingungen erproben und anschließend messbar weiterentwickeln können. So werden Schwachstellen sichtbar, bevor sie während eines echten Vorfalls operative Auswirkungen haben.“


















