Digitale Zwillinge im Sicherheitsbetrieb: Vereinheitlichte Plattformen als Basis
Laut dem Genetec Report zur Lage der physischen Sicherheit 2026 nutzen bereits mehr als 60 % der Unternehmen integrierte oder vereinheitlichte Sicherheitsplattformen. Mit der zunehmenden Vernetzung von Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Sensorik, Cybersecurity-Tools und Analyseanwendungen wächst jedoch auch die Komplexität der Sicherheitsumgebungen. Sicherheitsteams müssen immer größere Datenmengen erfassen, bewerten und in konkrete Maßnahmen übersetzen. Digitale Zwillinge können hier ein dynamisches, datenbasiertes Lagebild ermöglichen. Genetec, unterstützt diese Entwicklung: Mit der vereinheitlichten Plattform für physische Sicherheit, Security Center und Security Center SaaS, stellt[GIT1.1] Genetec Unternehmen die technologische Basis für digitale Zwillinge bereit.

Digitale Zwillinge bieten einen neuen Ansatz. Sie verbinden Daten aus Kameras, Sensoren, Zutrittspunkten und Alarmen mit einer digitalen Darstellung von Gebäuden oder Geländen und schaffen dadurch ein dynamisches Lagebild in Echtzeit. Ereignisse können unmittelbar im räumlichen Kontext bewertet werden, wodurch sich Reaktionszeiten verkürzen und Entscheidungen fundierter treffen lassen. So zum Beispiel an Flughäfen. „Digitale Zwillinge schaffen ein datenbasiertes Abbild der physischen Sicherheitsumgebung und ermöglichen damit neue, dynamische Abwehrstrategien. Voraussetzung dafür ist eine vereinheitlichte Architektur, die die unterschiedlichen Bereiche der physischen Sicherheit zusammenführt“, erklärt Ulf Hüther, Area Sales Director DACH, Genetec Deutschland GmbH.
Schnellere Reaktion, tiefere Analyse
Digitale Zwillinge unterstützen Sicherheitsteams dabei, schneller und fundierter auf Vorfälle zu reagieren. Gleichzeitig schaffen digitale Modelle mehr Transparenz über Abdeckungsbereiche und Sicherheitszonen. Angesichts wachsender Anforderungen an Cybersicherheit, Resilienz und Datenintegrität gewinnen solche Ansätze weiter an Bedeutung. Sie verbessern die kontinuierliche Überwachung und ermöglichen es, Auffälligkeiten oder ungewöhnliche Aktivitäten frühzeitig zu erkennen. Digitale Zwillinge entwickeln sich damit zunehmend zu einem festen Bestandteil operativer Sicherheitsprozesse.
Vereinheitlichte Sicherheitsarchitektur als Basis
Die Ergebnisse des Reports zur Lage der physischen Sicherheit 2026 zeigen, dass Unternehmen zunehmend auf vereinheitlichte Plattformen, KI-gestützte Analysen und den Austausch von Sicherheitsdaten setzen. Digitale Zwillinge können diese Entwicklungen zusammenführen und die Brücke zwischen physischen Sicherheitsdaten, operativen Abläufen und strategischen Entscheidungen schlagen.
Mit Security Center und Security Center SaaS stellt Genetec die technologische Grundlage bereit, um Daten aus unterschiedlichen Sicherheitsdomänen auf einer gemeinsamen Plattform zusammenzuführen und so die Basis für digitale Zwillinge zu schaffen.
Stay tuned: Mehr zu diesem und weiteren Themen im SicherMacher-Talk mit Genetec.
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