28.04.2026 • Topstory

KI im Sicherheitsgewerbe: Wie VD Mayr mit automatisiertem Recruiting Zeit und Kosten drastisch senkt

Stark schwankende Personalbedarfe sind Alltag bei Sicherheitsdienstleistern und machen die Recruiting-Prozesse zur Herausforderung. Auf der BVSW SecTec 2026 erklärte Markus Vollerthun, Geschäftsführer des Veranstaltungsdiensts Paul Mayr (VD Mayr), wie künstliche Intelligenz hier unterstützen kann.

Mann mit blauem Sakko und weißem Hemd
Markus Vollerthun, Geschäftsführer des Veranstaltungsdiensts Paul Mayr (VD Mayr)
© VD Mayr

Ob Sportveranstaltungen, kulturelle Events oder Messen - der Münchner Sicherheitsdienstleister VD Mayr ist auf die Betreuung von Veranstaltungen spezialisiert. Ergänzend gehört der klassische Objektschutz zum Portfolio. Insbesondere im Eventbereich schwankt der Personalbedarf stark und das „High-Volume-Recruiting“ ist mit einem erheblichen organisatorischen Aufwand verbunden.

Wie das aussehen kann, lässt sich am Beispiel eines Fußballspiels verdeutlichen: Hierfür benötigen die Sicherheitskräfte zwei Qualifikationen, nämlich die Unterrichtung nach §34a GewO sowie die QuaSOD-Schulung des DFB. Diese Anforderungen hat die VD Mayr früher immer in persönlichen Gruppenterminen vermittelt, zu denen die Bewerber eingeladen wurden. Neben der eigentlichen Durchführung bedeuteten Terminorganisation, Vor- und Nachbereitung sowie der Umgang mit Absagen und Rückfragen einen erheblichen Zeitaufwand für die Personalabteilung.

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