KI im Sicherheitsgewerbe: Wie VD Mayr mit automatisiertem Recruiting Zeit und Kosten drastisch senkt
Stark schwankende Personalbedarfe sind Alltag bei Sicherheitsdienstleistern und machen die Recruiting-Prozesse zur Herausforderung. Auf der BVSW SecTec 2026 erklärte Markus Vollerthun, Geschäftsführer des Veranstaltungsdiensts Paul Mayr (VD Mayr), wie künstliche Intelligenz hier unterstützen kann.

Ob Sportveranstaltungen, kulturelle Events oder Messen - der Münchner Sicherheitsdienstleister VD Mayr ist auf die Betreuung von Veranstaltungen spezialisiert. Ergänzend gehört der klassische Objektschutz zum Portfolio. Insbesondere im Eventbereich schwankt der Personalbedarf stark und das „High-Volume-Recruiting“ ist mit einem erheblichen organisatorischen Aufwand verbunden.
Wie das aussehen kann, lässt sich am Beispiel eines Fußballspiels verdeutlichen: Hierfür benötigen die Sicherheitskräfte zwei Qualifikationen, nämlich die Unterrichtung nach §34a GewO sowie die QuaSOD-Schulung des DFB. Diese Anforderungen hat die VD Mayr früher immer in persönlichen Gruppenterminen vermittelt, zu denen die Bewerber eingeladen wurden. Neben der eigentlichen Durchführung bedeuteten Terminorganisation, Vor- und Nachbereitung sowie der Umgang mit Absagen und Rückfragen einen erheblichen Zeitaufwand für die Personalabteilung.
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