Wie eine neue Initiative von Denios Betreiber von Gefahrstofflagern entlang des gesamten Lebenszyklus unterstützen will.
Gefahrstofflagerung bewegt sich heute im Spannungsfeld von Gefahrstoffrecht, Wasserrecht, Baurecht, Brandschutz, Versicherungsanforderungen und Betreiberpflichten. Gleichzeitig steigt der Druck auf Unternehmen, Risiken transparent zu bewerten und Sicherheitsmaßnahmen nachvollziehbar zu dokumentieren. Eine neue Initiative von Denios, ARU, RiskNexus und unterstützt von GIT SICHERHEIT will deshalb ein praxisorientiertes Modell entwickeln, das Betreiber durch alle Phasen des Gefahrstoffmanagements führt.
Die Initiative entstand bereits vor dem gemeinsamen Workshop, den Denios am 21. August 2026 in Bad Oeynhausen ausrichtete. Dort konkretisierten Maren Schlichting, Florian Schwarz und Markus Boberg von Denios gemeinsam mit Tobias Dankert von ARU, Maik Reimann von RNX und Steffen Ebert von GIT SICHERHEIT die inhaltlichen Leitplanken für das Modell. Ziel ist es, Betreibern eine Orientierung über den gesamten Lebenszyklus von Gefahrstofflagern und Gefahrstoffcontainern zu geben.
Inhalt:
- Gefahrstoffmanagement ganzheitlich betrachten
- Planung als entscheidende Phase
- Errichtung und Genehmigungsmanagement
- Betrieb erfordert kontinuierliche Aufmerksamkeit
- Versicherung und Risikotransparenz rücken stärker in den Fokus
- Sicherheitskultur als wichtige Säule
- Wissensvermittlung in einer Content-Reihe
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