Maßgeschneiderte, individuelle PSA für Augen und Ohren

Wo Funken sprühen, Metallspäne herumfliegen oder ein hoher Lärmpegel herrscht, ist Persönliche Schutzausrüstung (PSA) Pflicht. Sie muss zuverlässig schützen und sollte optimal auf...

Wo Funken sprühen, Metallspäne herumfliegen oder ein hoher Lärmpegel herrscht, ist Persönliche Schutzausrüstung (PSA) Pflicht. Sie muss zuverlässig schützen – und sollte optimal auf die Bedürfnisse ihres Trägers abgestimmt sein. Dies gilt insbesondere bei Augen- und Gehörschutz. Unter der Marke Forsec hat sich ein deutschlandweites Netzwerk von Spezialisten gebildet, das individuelle PSA für Augen und Ohren anbietet. Die Produktpalette reicht von Korrektionsschutzbrillen über Bildschirmarbeitsplatzbrillen bis zu Otoplastiken.

Wer bei der Vielfalt von Arbeitsschutzprodukten die richtige Auswahl treffen will, vertraut häufig auf das Wissen spezialisierter Fachhändler. Dazu zählen auch die elf Technischen Händler im Segment Arbeitsschutz, die sich unter dem Dach des Einkaufsbüros Deutscher Eisenhändler zur Favorit-Gruppe zusammengeschlossen haben. Unter der Marke Forsec entwickeln und vertreiben sie passgenaue Angebote im Augen- und Gehörschutz für den industriellen Bereich. Die Favorit-Gruppe vereint Spezialisten, Fachberater und Produzenten zu einem Team.

Produkte und Beratung
Die Produktpalette umfasst Korrektionsschutzbrillen, Bildschirmarbeitsplatzbrillen und Otoplastiken. Die Besonderheit: Alle Produktgruppen werden speziell auf den Träger angepasst – und sind daher maßgeschneidert.

Außerdem haben die Experten für Augen- und Gehörschutz ein Beratungskonzept entwickelt, das auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnitten ist. Zusätzlich werden bundesweit Gefahren- und Arbeitsplatzanalysen vor Ort von Fachleuten im Augen- oder Gehörschutz vorgenommen, bei denen die jeweiligen Arbeitsbedingungen begutachtet und bei der PSA-Auswahl berücksichtigt werden. Zudem gibt es ein flächendeckendes Versorgungsnetz in ganz Deutschland, mit dem neben Einzelpersonen auch ganze Unternehmen mit individueller PSA für Augen und Ohren ihrer Mitarbeiter versorgt werden können. Im Rahmen eines Schulungsangebots können sich Sicherheitsfachkräfte, Arbeitsmediziner oder industrielle Einkäufer über Grundlagen, rechtliche Anforderungen und den Stand der Technik im Augenschutz und Gehörschutz informieren.

Brillen – gleichzeitig leicht und stabil
Im Bereich des Augenschutzes verwendet Forsec ausschließlich Gläser in Premiumqualität, verbunden mit Fassungen in unterschiedlicher Bauweise und unterschiedlichem Design. Für altersfehlsichtige Beschäftigte über 50 wurde beispielsweise ein Work-Glas entwickelt, bei dem ein Nahsichtbereich im oberen Brillenglasbereich eingearbeitet ist und das bei Korrektionsschutzbrillen zum Einsatz kommt. Bei einer normalen Gleitsichtbrille dagegen ist dieser Bereich im unteren Drittel des Glases. Um Gegenstände oder Armaturen im Nahsehbereich auf Augenhöhe erkennen zu können, muss daher eine unnatürliche Körperhaltung eingenommen werden. Durch die spezielle Anordnung der Sichtfelder im Work-Glas indes finden etwa Monteure oder Wartungstechniker, die viele Arbeiten im Nahbereich auf Augenhöhe und über Kopf erledigen müssen, einen optimal auf ihren Arbeitsbereich abgestimmten Augenschutz.

Zu den Innovationen gehört außerdem eine spezielle Vergusstechnologie, mit der randlose Bildschirmarbeitsplatzbrillen spannungslos und schraubenlos gefertigt werden können. Die mit dieser Technologie gefertigten Modelle sind besonders leicht und stabil.

Gehörschutz mit individuellen ­Otoplastiken  
Ein mittlerer Dauerschallpegel von 80 dB ist so laut wie ein vorbeifahrendes Auto. Schon bei diesem Wert ist ein Arbeitgeber daher gemäß EN 352 verpflichtet, seine Mitarbeiter mit geeignetem Schutz auszurüsten. Forsec ist hier konsequent auf die Herstellung von individuellen Otoplastiken ausgerichtet. Dabei wird nicht nur die Ergonomie der Passform auf den Träger zugeschnitten. Auch die akustische Belastung am Arbeitsplatz wird berücksichtigt: Spezielle Filter können verschiedene Frequenzen dämmen, während andere jedoch hörbar bleiben. So wird der Arbeiter vor störenden und gesundheitsschädlichen Geräuschen geschützt. Andere Geräusche – etwa das Signal einer Alarmsirene oder die menschliche Stimme – bleiben für ihn dagegen hörbar.

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