23.12.2025 • Topstory

Museen zwischen Denkmalschutz und Sicherheit: KI, klare Konzepte und Schulungen schützen Kulturgüter nachhaltig

Nicht nur der spektakuläre Raum im Louvre macht es deutlich: Museen stehen vor komplexen sicherheitstechnischen Herausforderungen. Viele Häuser sind in historischen Gebäuden untergebracht, deren Architektur moderne Schutzmaßnahmen wie Verkabelung, bauliche Durchhärtung oder umfassende Alarmtechnik erschwert. Während solide Ansätze und Richtlinien existieren, klafft oft eine deutliche Lücke zwischen Stand der Technik und realem Sicherheitsniveau – besonders bei kleineren Museen mit knappen Budgets. Typische Schwachstellen reichen von unzureichender Videoüberwachung über fehlende Personalschulungen bis hin zu Risiken durch eigenes Personal. Zukunftsweisend sind intelligente, KI-gestützte Systeme, die Verhalten erkennen und Sicherheit ergänzen. GIT SICHERHEIT sprach darüber mit Martin Feyerabend, Seniorberater beim Sicherheitsberatungsunternehmen Von zur Mühlen’sche.

Älterer Herr mit grauem Bart, schwarzem Sakko und rotem Hemd
Martin Feyerabend, Seniorberater beim Sicherheitsberatungsunternehmen Von zur Mühlen’sche
© VZM

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