NIS2 und KRITIS: Wie intelligente Zutrittssysteme Krankenhäuser besser vor Cyberangriffen & Co schützen
Krankenhäuser stehen heute unter einem doppelten Druck: Sie sollen sich modernisieren, digitalisieren und wirtschaftlich restrukturieren – und gleichzeitig widerstandsfähiger werden gegen Krisen, Angriffe und Ausfälle. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat dazu im Oktober 2025 eine Studie vorgestellt, die deutlich macht, wie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinanderliegen. Ein Beitrag von Hendrik Tarek Dehne von Assa Abloy.

Drei Szenarien haben das Institute for Health Care Business (hcb) und das Deutsche Krankenhausinstituts (DKI) im Sinne: Cyberangriffe und Sabotage, den Bündnisfall eines NATO-Mitgliedsstaats und den Verteidigungsfall im engeren Sinne. In allen Fällen zeigt sich: Die Einrichtungen sind weder technisch noch organisatorisch auf größere Krisen vorbereitet. Besonders eklatant sind die Schwächen in fünf zentralen Bereichen – Personal, Cybersicherheit, physische Sicherheit, Lagerhaltung medizinischer Vorräte sowie Vorbereitung auf biologische, chemische oder nukleare Bedrohungen.
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