29.12.2025 • Topstory

Smart Grid Sicherheit: Wie redundante OT-Kommunikation, Hardware und USV-Lösungen von Connect Com und Slat die Energieversorgung zukunftssicher machen

Das Kantonale Elektrizitätswerk Nidwalden in der Zentralschweiz (EWN) stand vor der anspruchsvollen Aufgabe, gemäß der Schweizer Energiestrategie 2025 mindestens 80 % seiner Stromzähler durch Smart Meter zu ersetzen – ein Projekt von beträchtlichem Umfang, denn es ging um über 20.000 Zähler. Damit verbunden war die Modernisierung der gesamten OT-Kommunikationsinfrastruktur, um den hohen Anforderungen an Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit und Zukunftsfähigkeit gerecht zu werden.

Grau verkleidetes längliches Gebäude mit Aufschrift EWN mit Wiesen und Bergen...
Kantonales Elektrizitätswerk Nidwalden in der Zentralschweiz (EWN)
© EWN

In Zeiten wachsender digitaler Vernetzung ist eine stabile Netzwerkinfrastruktur die Grundvoraussetzung für eine zuverlässige Energieversorgung. Jede Unterbrechung kann zu erheblichen Beeinträchtigungen führen. Ziel war es daher, ein flexibles und skalierbares Netzwerk aufzubauen, das zukünftige intelligente Anforderungen im Smart Grid unterstützt. Eine zentrale Voraussetzung bestand darin, dass sowohl die Switches als auch die angeschlossenen Endgeräte selbst bei Ausfällen oder Stromschwankungen kontinuierlich versorgt bleiben.

Durch den Einsatz einer PLC-Smart-Meter-Lösung, die über Aginode Switches mit redundanter Stromversorgung durch Slat DC-USVs der Reihe SDC kommuniziert, fand der Energieversorger bei der Connect Com AG Schweiz einen starken Partner für aktuelle und zukünftige Anforderungen.

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