03.04.2025 • News

i-Pro greift nach der KI-Zertifizierung ISO/IEC 42001

Wie i-Pro Co., Ltd. bekannt gab, steht das Unternehmen unmittelbar vor der Zertifizierung seiner KI-Managementsysteme nach ISO/IEC 42001. Mit der erfolgreichen Zertifizierung wird i-Pro als erstes Unternehmen der Branche diese Stufe der ethischen KI-Governance erreichen und stellt damit bereits jetzt sein Engagement für Transparenz, Verantwortlichkeit und Sicherheit beim Einsatz von künstlicher Intelligenz unter Beweis, wie das Unternehmen mitteilt.

Die im Dezember 2023 von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) und der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC) veröffentlichte ISO/IEC 42001 ist die erste internationale Norm für KI-Managementsysteme. Sie definiert Best Practices für die ethische Entwicklung und Nutzung von KI-Systemen und konzentriert sich dabei auf Risikomanagement, Transparenz, Rechenschaftspflicht und kontinuierliche Verbesserung als Schlüsselelemente für ein verantwortungsvolles KI-Management. KI übt einen anhaltend großen Einfluss auf den Bereich der physischen Sicherheit aus. Die ISO/IEC 42001 stellt sicher, dass Unternehmen wie i-Pro einem strukturierten Ansatz für die Risikobewertung, die Einhaltung regulatorischer Anforderungen und den ethischen Einsatz von KI folgen.

Das Unternehmen spielt seit vielen Jahren eine führende Rolle in der Erforschung und Entwicklung künstlicher Intelligenz. Seine Kamera-Hardware nutzt modernste KI-Technologie in den Bereichen Sicherheit, Schutz öffentlicher Bereiche und Medizin. Vor dem Hintergrund der auf Wachstum ausgelegten KI-Strategie wird das Zertifikat, mit dem sich das Unternehmen globalen Standards verpflichtet, Kunden und Partnern zusätzliches Vertrauen in die Integrität, Sicherheit und Transparenz seiner Technologie vermitteln.

Der strenge Zertifizierungsprozess nach ISO/IEC 42001 unterstreiche das Engagement für verantwortungsvolle KI-Innovationen, so Masato Nakao, CEO von i-Pro. KI revolutioniere die Praktiken in der Welt der professionellen Sicherheitstechnologien. Es liege in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass die Entwicklung und der Einsatz dieser Technologien ethisch, transparent und im Einklang mit den Menschenrechten erfolgten, so Masato Nakao.

Der Zertifizierungsprozess umfasste ein umfassendes externes Audit durch die britische Normungsorganisation BSI (British Standards Institute), in dem die KI-Managementpraktiken von i-Pro in den Bereichen Produktentwicklung, Bereitstellung und betriebliche Abläufe bewertet wurden.

KI habe ein enormes Potenzial, Gutes in der Gesellschaft zu bewirken und das Leben überall auf der Welt zum Positiven zu verändern. Damit sich dieses positive Potenzial entfalten könne, bedürfe es festen Leitplanken für eine sichere und ethische KI-Nutzung. Als erstes Unternehmen im Bereich der physischen Sicherheit habe i-Pro den Zertifizierungsprozess für diesen neuen Standard durchlaufen und stelle damit seine Vorreiterrolle bei der Entwicklung ethischer KI unter Beweis, so Tim McGarr, AI Market Development Lead bei BSI.

Mit diesem Zertifikat hätten die Stakeholder eines Unternehmens die Gewissheit, dass in dessen Produkten und Dienstleistungen künstliche Intelligenz sicher und verantwortungsbewusst zum Einsatz kommt. Damit könnten sie mit einem guten Gewissen KI für ihr Geschäft nutzen und zu einer besseren Zukunft und einer nachhaltigen Welt beitragen. „Es erfüllt uns mit großer Freude, dass das i-Pro-Team die letzte Stufe der Zertifizierung erreicht hat und wir sie in dieser Etappe begleiten dürfen“, so Tim McGarr.

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