04.02.2010 • Produkt

Innovative Druckstange für Paniktüren

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In der Euro-Norm DIN EN 1125 wird festgelegt, dass Paniktüranlagen nur noch mit Stangengriffen oder Druckstangen quer über die Türebene versehen werden dürfen. Es soll erreicht werden, dass Menschen, die in einer Paniksituation gegen den Notausgang gedrückt werden, schnell und leicht nach außen gelangen. Für den Betreiber eines Gebäudes ist aber auch die Überwachung und Kontrolle der Notausgangstür wichtig. Hierfür sind zusätzlich Notausgangssicherungssysteme, wie z.B. EH-Türwächter oder elektrische Stangenalarme, zu installieren.

Mit der zum Europa-Patent angemeldeten innovativen e-Bar ist dem Hamburger Fluchtwegspezialisten GfS die Entwicklung einer bislang einzigartigen Druckstange für Paniktüren gelungen, da hier die Notausgangs-Überwachungsfunktion mit Alarmgebung bereits integriert ist. Mit der e-Bar sind sowohl die schnelle und problemlose Öffnung als auch die Kontrolle und Überwachung der Notausgangstür gleichermaßen gewährleistet. Durch ihre auffällige Beleuchtung (Rot/Grüne LED „Notausgang Alarmgesichert") und ihre Montage auf halber Türhöhe ist selbst bei starker Rauchentwicklung eine leichte und schnelle Erkennbarkeit des Notausganges gegeben. Bei Betätigung der e-Bar kann die Tür schnell und ohne großen Kraftaufwand geöffnet werden. Zeitgleich wird ein optischer und akustischer Alarm ausgelöst, der auf eine eventuelle missbräuchliche Benutzung hinweist

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