17.01.2012 • Topstory

Dorma: Fluchtwegsicherung und Zutrittskontrolle für Seniorenresidenz Sunrise Villa Camphausen

Dorma: Fluchtwegsicherung und Zutrittskontrolle für Seniorenresidenz Sunrise Villa Camphausen. Der Bereich „Health Care“ hat seit den 1980er-Jahren in der Architektur zunehmend an...

Dorma: Fluchtwegsicherung und Zutrittskontrolle für Seniorenresidenz Sunrise Villa Camphausen. Der Bereich „Health & Care“ hat seit den 1980er-Jahren in der Architektur zunehmend an Bedeutung gewonnen. Im Mittelpunkt der Gestaltung steht nicht mehr die reine Funktionalität der Gebäude, sondern die Lebensqualität von Patienten, Bewohnern und Mitarbeitern. Es ist erwiesen, dass atmosphärische Raumkonzepte und klare Strukturen den Heilungsprozess unterstützen.

In einer weitläufigen Parklandschaft am Bonner Rheinufer definiert seit 2006 die Sunrise Villa Camphausen das Lebensgefühl ihrer Bewohner im dritten Lebensabschnitt neu. Das einst von einem Kölner Bankier erbaute Gebäude bietet heute rund hundert Senioren auf 5.000 m² Wohnfläche ein neues, sehr hochwertiges Zuhause.

Im Auftrag der Sunrise Senior Living, eines der größten Anbieter im Markt der Seniorenbetreuung weltweit, gestalteten die Hamburger Architekten von nps tchoban voss ein Domizil mit viel Raum für individuelle Betreuung und familiäre Atmosphäre.

Dabei galt es nicht nur, strenge Denkmalschutzbestimmungen einzuhalten, sondern auch die amerikanischen Vorgaben auf die deutschen Gegebenheiten zu übertragen.

Ganzheitliches Konzept

„Der architektonische Grundentwurf stammt von Sunrise Architekten und wird dann an jedes neue Projekt angepasst“, erläutert Stefan Niemöller von nps. Auf dieser Basis entstanden 67 Apartments mit hohem Komfort und vielen Gemeinschaftsräumen. Für demenziell Erkrankte wurde zusätzlich ein Areal mit 24 Einheiten ausgestaltet. Übersichtliche Strukturen erleichtern ihnen die Orientierung.

Der ausgedehnte Wohn-/ Essbereich sowie zusätzliche Wellnesskomponenten erhöhen die Lebensqualität.

Nicht zuletzt für die Sicherheit dieser Bewohner sorgt das Fluchtwegsystem Dorma FWS, das hier mit der Zutrittskontrolle „Codic Card“ kombiniert wurde.

Mit dem Codic-System lassen sich bis zu 124 Türen bzw. Kartenleser gleichzeitig steuern. Ein echtes Projekt der Referenzklasse.

Kontakt

Helge Wego
Dorma GmbH & Co. kg, Ennepetal
Tel.: 02333/793-5660
Fax: 02333/793-495
helge.wego@dorma.com
www.dorma.de

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