i-Pro präsentiert flache Multi-Sensor Kameras mit integrierten KI-Funktionen
i-Pro EMEA führt neue, mit Deep-Learning-Intelligenz ausgestatteten Multi-Sensor-Kamerareihe der nächsten Generation ein.
Um bei der Etablierung von KI als Überwachungsstandard in der Sicherheitsbranche den nächsten Schritt zu gehen, liefert i-Pro die neuen Kameras mit vier leistungsstarken vorinstallierten KI-Analyseanwendungen. Gleichzeitig können je nach Kundenanforderungen auch Analysefunktionen anderer Anbieter genutzt werden.
Die neuen i-Pro Multi-Sensor-Kameras verfügen über drei oder vier Bildsensoren in 4K-, 6MP- und 4MP-Auflösung, so dass absolut jedes Detail erfasst wird, in 180°- oder bis zu 360°-Einstellung jeweils angepasst an die Installationsumgebung. Mit diesen Funktionen und ihrem schlanken, unauffälligen Design, das derzeit am Markt seinesgleichen sucht, gilt die neue Kamerareihe als bahnbrechend in der Sicherheitsbranche.
In die neuen i-Pro Multi-Sensor-Kameras ist ein KI-Prozessor zur Erkennung von Menschen und Fahrzeugen mittels Deep-Learning-Analyse eingebaut. Das SDK unterstützt die offene KI-Strategie von i-Pro und lässt App-Entwicklungen anderer Anbieter uneingeschränkt zu. Mit ihrem größeren Neigebereich im Vergleich zu ähnlichen Modellen am Markt weisen die Kameras eine enorm große Reichweite auf. Einige verfügen zudem über IR LED für Aufnahmen in sehr dunklen Umgebungen. Ihre Fähigkeit, Objekte in großräumigen Bereichen autonom zu erkennen und zu unterscheiden, erlaubt dem Sicherheitspersonal, sich auf wirklich relevante Vorkommnisse zu konzentrieren und erhöht seine Produktivität sowie die Gesamtsicherheit.
„Unsere S-Serie intelligenter Kameras wird damit noch smarter und flexibler und sorgt für eine weitere Anhebung des neuen Sicherheitsstandards“, so Gerard Figols, Präsident von i-Pro EMEA. „Unsere neuen i-Pro Multi-Sensor-Kameras setzen einen neuen Standard reichweitenstarker Überwachung durch überragende Bildqualität kombiniert mit umfassenden Deep-Learning-Anwendungen am Kamera-Edge – für wirklich proaktive Videoüberwachung. Mit dem neuen, schlanken und unauffälligen Design zeigen wir, dass Kundenanforderungen sorgsam berücksichtigt und in unser Angebot integriert wurden. So stehen die neuen Multi-Sensor-Kameras für viel mehr als nur starke Sicherheitshardware – sie bilden ein offenes Sensorsystem, das sich problemlos in jede Umgebung einfügen lässt.“
Entsprechend den i-Pro Standards für hohe Videodatensicherheit und -integrität unterstützen die neuen i-Pro Multi-Sensor-Kameras auch branchenführende Verschlüsselung nach FIPS 140-2 Level 3 mit der Garantie eines externen Anbieters von Sicherheitszertifikaten. Damit sind die i-Pro Multi-Sensor-Kameras ideal einsetzbar für eine Vielzahl von Hochsicherheitsanwendungen in den Bereichen Stadt- und Gebäudeüberwachung, Logistik, Industrie und Transport.
Weitere Informationen zu den i-Pro Multi-Sensor-Kameras sind auf der Website des Anbieters verfügbar.


Meist gelesen

VfS Kongress 2026 in Berlin
Unter dem Titel „Neues Heavy Metal in der Sicherheitstechnik“ lädt der Verband für Sicherheitstechnik (VfS) am 07. und 08.07.2026 zu seinem Jahreskongress in das politische Berlin ein.

HfÖV Bremen: 32. Forum Risiko- und Sicherheitsmanagement
Wie der VSW-Bundesverband mitteilt, findet am 12. Juni 2026 das 32. Forum Risiko- und Sicherheitsmanagement zum Thema „OPLAN DEU und zivile Verteidigung“ statt.

Security Essen 2026: Ticketshop ist gestartet
Fachbesucher erwarten vom 22. bis 25. September in der Messe Essen einen umfassenden Marktüberblick, geballte Innovationskraft sowie ideale Voraussetzungen für Networking und Geschäftsanbahnung.

Nach lebensgefährlichem Angriff: BDSW fordert besonderen Schutz für Sicherheitskräfte
Der BDSW zeigt sich erschüttert über den Angriff auf einen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn, der nach einer eskalierten Fahrscheinkontrolle aus einem fahrenden Regionalzug stürzte und schwer verletzt wurde.

KRIFA Münster 2026 Fachkongress und Ausstellung
Die KRIFA Münster bringt am 15. und 16. Juli alle relevanten Akteure aus Sicherheit, Krisenvorsorge und Krisenmanagement zusammen und setzt dabei auf Lösungen und Resilienz für Kritische Infrastrukturen.













