Motorola stattet die Fregatte Sachsen mit Digitalfunk aus
Motorola Solutions hat das Marineschiff F124 Sachsen mit einer Tetra-Digitalfunklösung ausgestattet. Die neue Kommunikationsinfrastruktur an Bord der Fregatte dient der zuverlässigen Kommunikation der Schiffssicherungstrupps, der Schadensabwehrkräfte und der Einsatzleitung des Schiffssicherungspersonals zur Führung des Schadensabwehr- und Gefechtsdienstes (SAGD). Ihre Aufgabe ist es, die Sicherheit der Soldaten und die Bereitschaftsfähigkeit des Marineschiffes zu jedem Zeitpunkt zu gewährleisten.


Die Digitalfunklösung basiert auf dem Dimetra X Core Deployable System von Motorola Solutions, einem sicheren Funksystem, das für die besonderen Anforderungen von Militär-, Verteidigungs- und Sicherheitsorganisationen entwickelt wurde. Neben der Installation der Tetra-Lösung auf der F124 Sachsen hat das Unternehmen die Lösung bereits erfolgreich als Test- und Ausbildungssysteme für die Marine in Betrieb genommen. In Kombination mit tragbaren Tetra-Handfunkgeräten, darunter dem Motorola Solutions MTP8550Ex, dient die Digitalfunklösung der sicheren und hochverfügbaren Kommunikation an Bord. Außerdem bietet sie einen Echtzeit-Überblick über die jeweilige Lage des Schadensabwehr- und Gefechtsdienstes an Bord des Schiffes.
Die F124 Sachsen ist die erste Fregatte, die das Unternehmen innerhalb seines Auftrags zum Aufbau und Einrüstung der Marineschiffe mit Tetra-Digitalfunk versehen hat. Anlässlich der Inbetriebnahme überreichte Axel Kukuk, Vice President Europe bei Motorola Solutions, ein in den Farben der Marine lackiertes Tetra-Handfunkgerät an den Projektleiter sowie den Kommandanten der Fregatte Sachsen.
„Erfolgreiche Marineeinsätze hängen entscheidend von der Sicherheit des Personals und der Ausrüstung ab“, so Axel Kukuk. „Mit der neuen Digitalfunklösung kann die Deutsche Marine ihre Prozesse an Bord digitalisieren, die Effizienz bei Routine-Einsätzen steigern und in Notfällen wie Bränden oder Havarien schnell reagieren.“
Das System ist vollständig in die bestehende Infrastruktur der Marineplattformen integriert und interoperabel mit den Kommunikationsnetzen der Bundeswehr und anderer deutscher Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS). Dies ermöglicht auch die Kommunikation zwischen in Häfen liegenden Schiffen und Teams an Land sowie zwischen den Besatzungen von Schiffen auf See bis zu einer Entfernung von bis zu 15 Kilometern.
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