Gefahrstoffe, Bürokratie und PFAS: Die wichtigsten Erkenntnisse der Essener Gefahrstofftage 2025 auf einen Blick!
Im Essener Haus der Technik fanden am 15. und 16. Mai 2025 zum 14. Mal die Essener Gefahrstofftage statt. Traditionell richtet sich die Hybrid-Tagung vor allem an Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheits-, Gefahrstoff-, Brandschutz- und Explosionsschutzbeauftragte, aber auch an Unternehmer, Betriebsleiter, Betriebs- und Personalräte sowie behördliche Aufsichtspersonen. Ein Nachbericht.

Tagungsleiter Prof. Dr. Herbert Bender (Gefahrstoff Consulting Compliance, Böhl-Iggelheim) stellte in seinem Eröffnungsvortrag die neuen nationalen und europäischen Vorschriften der beiden letzten Jahre aus allen Bereichen des Gefahrstoffrechts vor, ergänzt um Ausführungen zu den gesetzlichen Regelungen aus dem Bereich der Betriebssicherheit und dem Immissionsschutz. Bender informierte über die Änderungen der grundlegenden europäischen CLP- und REACH-Verordnung mit ihren unmittelbaren Auswirkungen auf das nationale Gefahrstoffrecht. Die neuen Anforderungen von TRGS 520 der – meist unter kommunaler Aufsicht geführten – Gefahrstoffsammelstellen, wurden ebenso wie die Änderungen der Arbeitsplatzgrenzwerte und der europäischen arbeitsplatzbezogenen Grenzwerte diskutiert.
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