Verlorene Schlüssel: Elektronische Schließsysteme eliminieren Sicherheitsrisiko
Es ist das tägliche Geschäft der Gastfreundschaft, im Grandhotel nicht anders als in der Pension: Gäste reisen an, andere checken aus und bei all dem Kommen und Gehen kommt es imm...


Es ist das tägliche Geschäft der Gastfreundschaft, im Grandhotel nicht anders als in der Pension: Gäste reisen an, andere checken aus – und bei all dem Kommen und Gehen kommt es immer wieder vor, dass ein Gast seinen Schlüssel verliert oder ihn versehentlich vergisst abzugeben. Aus Sicht des Hoteliers ist das ein echtes Sicherheitsrisiko – allerdings eines, das sich mit einem elektronischen Schließsystem ohne weiteres lösen lässt.
Schließsysteme in Hotels müssen besonders flexibel, leicht zu verwalten und dabei für den Gast komfortabel sein. Fast täglich wechseln hier die Zutrittsberechtigungen. Außerdem müssen Reinigungs- und Servicepersonal ins Zimmer und Zutritt zu den Mitarbeiterräumen haben. Bei so vielen Benutzern geht natürlich auch mal ein Schlüssel verloren oder wird vergessen, abzugeben.
Eine Zutrittsorganisation mit einem elektronischen Schließsystem ist hier fast unumgänglich, denn damit können Zutrittsberechtigungen bis auf die Minuten genau vergeben werden. Oder beim Verlust des Transponders, dem elektronischen Schließmedium, sofort entzogen werden. Die Sicherheit der Hotelzimmer ist damit rund um die Uhr gewährleistet. Ein weiterer Vorteil der Transponder: Sie sind vielfältig in Form und Gestaltung und können deshalb auch individuell im Hoteldesign geliefert werden.
Grün heißt offen
Selbst erfahrene Reisende stehen zuweilen vor einer Hoteltür und weiß beim besten Willen nicht, wie er sie aufkriegen soll. Wo muss man drücken oder ziehen und wo die Zimmerkarte reinstecken oder vorhalten? Für solche Situationen hat Dom den Guardian entwickelt: Das Lesefeld für den Transponder ist sofort erkennbar und anhand des roten oder grünen Signallichts sieht man sofort, ob man eintreten kann oder nicht.
Der Türdrücker sieht aus wie eine herkömmliche Klinke und wird deshalb intuitiv richtig bedient. Bei so viel Funktionalität sieht der Guardian außerdem auch noch gut aus: Sein Design wurde mit dem Red-Dot-Design-Award ausgezeichnet und durch die zahlreichen Farb- und Formvarianten passt er sich an jedes architektonische Umfeld elegant an.
Nicht nur Zimmertüren
Durch Wandleser an den Fahrstuhltüren oder auch im Parkhaus lassen sich auch ganz individuelle Berechtigungen für Etagen oder andere Bereiche vergeben. Außerdem können die Transponder mit anderen Systemen wie einem Abrechnungssystem verbunden werden, so dass mit der Zimmerkarte beispielsweise auch gleich im Restaurant oder im Spa-Bereich bezahlt werden kann.
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