Hochkomplexe Video-Sicherheit für die Optimierung von Logistikprozessen
Christoph Hoffmann ist neuer Leiter der nationalen und internationalen Vertriebsmannschaft der Geutebrück GmbH, seit fast 50 Jahren einer der führenden Anbieter hochkomplexer Video...


Christoph Hoffmann ist neuer Leiter der nationalen und internationalen Vertriebsmannschaft der Geutebrück GmbH, seit fast 50 Jahren einer der führenden Anbieter hochkomplexer Videosicherheits-Systeme. Diese Aufgabe übernimmt er zusätzlich zu seiner Funktion als Teil der Geschäftsführung, die er sich seit fünf Jahren mit seiner Ehefrau, Katharina Geutebrück teilt.
Neben der eigentlichen Sicherheitsaufgabe Videoüberwachung sind es vor allem auch Logistikprozesse, die von allergrößter Bedeutung für jeden deutschen Mittelständler sind. Denn Systeme von Geutebrück werden – und dies ist ein entscheidender Zusatznutzen – auch zur Optimierung und Effizienzsteigerung eingesetzt. Geutebrück nennt dieses Geschäftsfeld „Value Imaging“.
(Link zur GIT Microsite Geutebrück)
Hoffmann passt die Vertriebsstruktur daher zusätzlich zur intensiven Partner-Ansprache in der Video-Security an – für eine verstärkte Endkundenansprache im Kurier-, Express und Paket-Dienst (KEP), in der Kontraktlogistik und bei den Landverkehren. Aufgrund des erhöhten Informations-und Beratungsbedarfs soll vor allem der Endkunde in der Logistik-Branche mit mehr Fokus, Präsenz und Sichtbarkeit angesprochen werden.
„Zahlreiche Bestandskunden aus der Video Security sowie viele Logistikverantwortliche sind sich nicht darüber bewusst, wie viel sie mit der Visualisierung von Prozessen optimieren und einsparen können - und wie schnell sich eine solche Investition auszahlt“, so Hoffmann. Der Lieferweg über die Errichterpartner bleibt dabei integraler Bestandteil der Projektabwicklung. Hoffmann erklärt: „Wir brauchen unsere Errichterpartner für die Realisierung der Projekte vor Ort. Durch die Kombination unserer Leistungen erhalten Endkunden optimale Gesamtlösungen aus KnowHow, Technik und Dienstleistung“.
Geutebrück-Lösungen verbinden beliebige, kundenspezifisch relevante Metadaten wie Timecodes, automatisch erkannte Nummernschilddaten oder Prozessdaten durch agile Schnittstellen mit passenden Bildern. So können z.B. Eindringlinge auf dem Gelände erkannt und Schäden, Fehler oder Missbrauch an jedem Punkt der Supply Chain belegt werden. Daraus resultierend werden entsprechende Reaktionen ausgelöst, Ursachen analysiert oder Vorgänge beweiskräftig dokumentiert.
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