Vorbeugen statt löschen: Mit OxyReduct Brände verhindern und Betriebsfähigkeit sichern
In sicherheitskritischen Infrastrukturen wie Rechenzentren, Archiven oder automatisierten Lagerimmobilien hat die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit höchste Priorität. Ein Brand gefährdet nicht nur Sachwerte, sondern auch die Kontinuität von Geschäftsprozessen. Klassische Brandschutzsysteme wie Sprinkler- oder Gaslöschanlagen greifen erst im Ereignisfall – oft mit beträchtlichen Folgeschäden durch Feuer, Rauch oder Löschmittelrückstände. Im Gegensatz zu reaktiven Löschsystemen verhindert die aktive Brandvermeidung durch Sauerstoffreduzierung unter definierten Bedingungen die Brandentstehung und trägt damit wesentlich zur Erhöhung der Resilienz bei. Als integraler Bestandteil einer umfassenden Risikostrategie gewinnt diese Technologie daher auch für Versicherer zunehmend an Bedeutung.

Ob bei Neubauten, Umbauten oder Nutzungsänderungen: eine frühzeitige Analyse der Brandrisiken ermöglicht die Entwicklung maßgeschneiderter Schutzkonzepte, die gesetzlichen Anforderungen genügen und wirtschaftliche Schäden – etwa durch Betriebsunterbrechungen – minimieren. Denn statistisch gesehen entstehen in Deutschland alle zwei Minuten Brände – häufig mit gravierenden Folgen. Besonders gefährdet sind Bereiche mit hoher Packungsdichte, umfangreicher Elektrik und leicht entzündlichen Materialien. Die Folgekosten durch Rauch, Löschmittel und Ausfallzeiten übersteigen den eigentlichen Brandschaden oft um ein Vielfaches.
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