Kameras überwachen Logistikkette von Gebrüder Weiss
Mit ihrer über 500-jährigen Geschichte zählt Gebrüder Weiss aus dem österreichischen Vorarlberg zu den ältesten und mit über 7.000 Mitarbeitern an 150 Standorten in aller Welt auch...


Mit ihrer über 500-jährigen Geschichte zählt Gebrüder Weiss aus dem österreichischen Vorarlberg zu den ältesten und mit über 7.000 Mitarbeitern an 150 Standorten in aller Welt auch zu den größten europäischen Transport- und Logistikunternehmen. Jetzt hat das Unternehmen seine Sony-Videolösung auf 4K umgestellt, um damit die Sicherheit zu erhöhen und Geschäftsprozesse weiter zu optimieren.
Kunden jeder Größenordnung nutzen die Dienstleistungen des österreichischen Transport- und Logistikunternehmens Gebrüder Weiss. Um den schnellen, sicheren und schadensfreien Transport der Sendungen zum Zielort zu gewährleisten – und dabei die gesamte Logistikkette nachvollziehbar zu machen, setzt der Dienstleister in seinen Logistikzentren auf eine umfassende Videoüberwachung, die regelmäßig dem neuesten Stand der Technik angepasst wird.
33 zusätzliche 4K-Kameras
In seinem größten Verteilzentrum in Maria Lanzendorf bei Wien hat das Unternehmen nun die bestehende Lösung mit fast 500 Sony-Kameras und der Videomanagementsoftware (VMS) von Milestone um 33 zusätzliche 4K-Kameras vom Typ Sony SNC-VM772R erweitert. Ziel des Projekts war es, neben höherer Sicherheit auch eine umfassende Paketverfolgung zu gewährleisten und eventuelle Beschädigungen nachverfolgen zu können. Die neuen Kameras werden vor allem eingesetzt, um das Umladen von größeren Trailern in kleinere LKWs zu überwachen. Sie decken sowohl die eigentliche Umladefläche, als auch das Innere der Trailer und die Förderbänder ab.
Die Sony SNC-VM772R verfügt über einen großen CMOS-Sensor, der auch bei schwierigen Lichtverhältnissen 4K-Auflösung bei sehr guter Bildqualität und Tiefenschärfe ermöglicht. Eine robuste Bauweise und die integrierte Bildstabilisierung sorgen für ruhige und klare Videobilder trotz Vibrationen sowie Staub und Abgasen von vorbeifahrenden LKWs.
Keine toten Winkel
Die Kameras wurden so installiert, dass jederzeit die komplette Umladefläche erfasst wird und Fahrzeuge oder Paletten keine toten Winkel schaffen können. Zudem kann jede der neuen Kameras mehrere Objekte gleichzeitig verfolgen – wahlweise in VGA oder Full HD. Der 20-Megapixel-Bildsensor der SNC-VM772R ermöglicht Standbilder sogenannte Evidence Shots – auch in einer höheren Auflösung als 4K, so dass auch kleinste Details aus der Nähe betrachtet werden können. Die Sony-Lösung stellte daher für Gebrüder Weiss eine sehr gute Alternative zu multiplen PTZ-Kameras (Pan/Tilt/Zoom) oder Multisensorsystemen dar.
Die Installation und die Integration in die bestehende Umgebung erfolgten durch den Sony-Partner ÖWD Österreichischer Wachdienst Security & Services. ÖWD ist mit aktuell 2.800 Mitarbeitern eines der größten Sicherheitsunternehmen Österreichs und unter anderem mit einer 24/7 technischen Bereitschaftsmannschaft österreichweit in allen Bundesländern vertreten.
„Seit der Eröffnung unseres weltweit größten Terminals in Maria Lanzendorf im Jahr 2006 setzen wir dort Sony-Kameras ein“, so Werner Drnec, Betriebsleiter bei Gebrüder Weiss, Maria Lanzendorf. „Sowohl die Bildqualität als auch die Zuverlässigkeit mit Ausfallquoten nahe Null haben unsere Erwartungen immer übertroffen, und auch im aktuellen Projekt konnten sie sich im direkten Vergleich durchsetzen. Für Sony sprachen zudem das gewachsene Vertrauen in die Marke und die einfache und nahtlose Integration in unsere vorhandene Umgebung.“
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