Kaltgänge in Rechenzentren: Schluss mit Energieverlust durch offene Schiebetüren
„Green IT" ist das Ziel in der Informations- und Kommunikationstechnologie von heute. Durch bewussten Umgang mit Energie und Ressourcen soll für die Erhaltung unserer Umwelt ges...


„Green IT" ist das Ziel in der Informations- und Kommunikationstechnologie von heute. Durch bewussten Umgang mit Energie und Ressourcen soll für die Erhaltung unserer Umwelt gesorgt werden. Auch und vor allem Rechenzentren wollen die Anforderungen an „Green IT" zu erfüllen.
Mit Kaltluft werden Server während des Betriebs gekühlt, damit sie effizient arbeiten. Um Energie zu sparen, erfolgt anstelle der Kühlung des gesamten Serverraums nur die Kühlung der Server mit zum Beispiel freistehenden Kaltgangeinhausungen. Der Energiebedarf eines Rechenzentrums sinkt somit von Fall zu Fall um die Hälfte. Auf die Dauer gesehen, ergibt sich neben einer erheblichen Kosteneinsparung auch eine beachtliche Reduzierung der C02-Emissionswerte.
In freistehenden Kaltgangeinhausungen fließt allen installierten Servern permanent kalte Luft über einen Doppelboden zu. Am Eingang sind in den meistens Fällen Schiebetüren angebracht, die leider nicht immer vollständig schließen. Das führt dazu, dass Kaltluft entweicht und Warmluft eindringt. Diese Warmluft ist nun zusätzlich herunterzukühlen. Ein vermehrter Bedarf an Energie sowie zusätzliche Stromkosten sind die Folge.
Genau hier will der Türschließer „Dictamat 50" mit einem integrierten mechanischen Timer Abhilfe schaffen. Die stromlose Schließeinrichtung des Unternehmens Dictator verhindert so teilweise offen stehende Schiebetüren - und sorgt für Energiespareffekte. Mit individuell eingestellter Schließgeschwindigkeit und Offenhaltedauer schließen die Türen von selbst zuverlässig dicht ab.
Spart Strom - und braucht selbst keinen
Durch seine überzeugenden Vorteile qualifiziert sich der Dictamat 50 mit seinem Timer selbst zum Chef-Energiesparer jedes Rechenzentrums: Er benötigt keinen Strom, es entfallen neben den reinen Stromkosten auch die Kosten für eine jährliche Elektroprüfung, der Aufwand für die Installation, die auch nachträglich möglich ist, bleibt überschaubar - und auch bei Stromausfall schließen ein- und zweiflügelige Schiebetüren automatisch und zuverlässig. Die Schließgeschwindigkeit ist zudem präzise und fein regulierbar, sie lässt sich optimal an die Kundenerfordernisse anpassen.
Den Dictamat 50 gibt es als Baukastensystem - damit kann selbst für beengte Platzverhältnissen eine passende Lösung konzipiert werden. In Krankenhäusern, Altenheimen oder auch auf Kreuzfahrtschiffen hat er sich schon bestens bewährt. Überall dort sorgt die kompakte Schließeinrichtung für geschlossene Schiebetüren. Damit man gut beraten ist bei Anwendung und Einbau, betreuen die bayerischen Schwaben von Dictator ihre Kunden bereits im Vorfeld mit umfangreicher, kostenloser Beratung.
Meist gelesen

Schöffel Pro stellt erstmals Warnschutz-Workwear für Profis auf der A+A 2025 vor
Schöffel Pro präsentiert auf der A+A 2025 in Düsseldorf erstmals Warnschutz-Workwear für Profis

Die Quantenbedrohung von 2035: Warum jetzt die Zeit für Quantensicherheit gekommen ist
Unternehmen müssen jetzt auf Post-Quanten-Kryptografie umstellen, um Daten langfristig zu schützen

NIS-2-Umsetzung: Unternehmen müssen jetzt handeln – Cybersicherheitsrisiken und Bußgelder drohen ohne Vorbereitung
NIS-2-Umsetzung: Unternehmen müssen jetzt handeln – Cybersicherheitsrisiken und Bußgelder drohen ohne Vorbereitung

Sicherheitsschuhe für ergonomisches und gesundheitsbewusstes Arbeiten: Baak auf der A+A 2025
Natürliche Bewegung, Ergonomie und neue Technologien: Baak präsentiert Sicherheitsschuhe auf der A+A 2025

PIP Global Safety auf der A+A 2025: Größter Messeauftritt mit erweitertem PSA-Angebot nach Honeywell-Übernahme
Protection Empowered“: PIP Global Safety zeigt auf der A+A 2025 sein erweitertes PSA-Portfolio für sicheren Arbeitsschutz









