Videoüberwachung für kleinere Geschäfte und private Haushalte
Ob zu Hause oder im Büro: Sicherheit ist ein Grundbedürfnis. Dabei zählt weniger die Hardware als vielmehr das Vertrauen in diese. Die beiden Tinyon IP 2000 Kameras von Bosch (drah...


Ob zu Hause oder im Büro: Sicherheit ist ein Grundbedürfnis. Dabei zählt weniger die Hardware als vielmehr das Vertrauen in diese. Die beiden Tinyon IP 2000 Kameras von Bosch (drahtlose Version IP 2000 WI sowie IP 2000 PIR) zeichnen sich durch ihre Zuverlässigkeit, Kosteneffizienz und einfache Installation aus. Damit eignen sie sich als Überwachungslösungen für den Einzelhandel, für kleinere Bürogebäude und den privaten Haushalt.
Die beiden Tinyon IP-Modelle von Bosch kombinieren einen eingebauten passiven Infrarotsensor (PIR) und eine professionelle Überwachungskamera mit einer Auflösung in 720p HD. Der Infrarotsensor erkennt dabei Bewegungen in einem Umkreis von fünf Metern selbst in völliger Dunkelheit. Abhängig von den Lichtverhältnissen löst der Infrarotsensor eine Weißlicht LED Beleuchtung aus, um Videobilder in der gewohnt hohen Qualität von Bosch zu liefern. Dadurch lassen sich Vorgänge oder Personen zuverlässig identifizieren. Weiterhin verfügen beide Kameras über eingebaute Mikrophone für die akustische Alarmierung. Der eingebaute Lautsprecher ermöglicht darüber hinaus eine ferngesteuerte Zwei-Wege-Kommunikation.
Im Alarmfall erhält der Nutzer eine Benachrichtigung via SMS oder E-Mail. Zusätzlich können die Videoaufnahmen an vordefinierte Empfänger sowie einen (kostenlosen) Cloud-Account gesendet werden. So kann die Situation schnell bewertet und entsprechend reagiert werden. Videodaten können dabei wahlweise in einer Cloud, auf einem Netzwerkrekorder, beispielsweise dem DIVAR IP 2000 von Bosch, oder (abhängig vom Model) auf der eingebauten SD-Speicherkarte gesichert werden. Durch diese Auswahl an Speichermöglichkeiten bieten beide Modelle genügend „Back-up"-Möglichkeiten.
Trennt Spreu vom Weizen
Die Tinyon IP 2000 Kameras sind mit der intelligent Dynamic Noise Reduction Technologie (iDNR) ausgestattet. Durch iDNR unterscheidet die Kamera relevante und irrelevante Inhalte, beispielsweise Bewegung oder Geräuschartefakte. Dadurch wird die Bitrate um bis zu 50 Prozent reduziert und Speicherkosten sowie die Belastung des Netzwerkes gesenkt.
Die Dynamic Transcoding Technologie des Herstellers ermöglicht dem Nutzer zusammen mit dessen Video Security App die Live-Betrachtung von Videobildern in der höchstmöglichen Auflösung unabhängig von der zur Verfügung stehenden Bandbreite sowie den direkten Zugang zu HD-Bildern zu jeder Zeit und an jedem Ort.
Drahtlos integrierbar
Die Variante WI kann drahtlos als Einzellösung eingesetzt oder als Nachrüstung in ein bestehendes Netzwerk integriert werden. Sie ist dabei natürlich ideal für Umgebungen wo Netzwerkverkabelung nicht offensichtlich sein sollte. Die Installation erfolgt einfach über das sogenannte WiFi Protected Setup (WPS). Die Variante IP 2000 PIR wird über Ethernet betrieben und sendet Audio- und Videodaten sowie Strom über ein CAT 5 Netzwerkkabel.
Beide Kameravarianten sind durch die ONVIF-Konformität sowie über das Integration Partner Program (ipp.boschsecurity.com) mit einer großen Anzahl an Sicherheitssoftware und Aufnahmelösungen von Bosch und anderen Anbietern kompatibel.
Meist gelesen

Drohnen statt Streckengänge: DB plant automatisierte Überwachung zur Abwehr von Manipulationen und Störungen
DB-Chef Hennies: Wie KI, Drohnen & Bodycams die Bahnsicherheit revolutionieren. Ein Blick auf die neue Strategie

IHK-Lehrgang ‚Manager Wirtschaftsschutz‘: VSW Mainz qualifiziert Fachkräfte gegen Spionage, Extremismus und hybride Bedrohungen
Der VSW bietet gemeinsam mit der IHK für Rheinhessen die bundesweit einzigartige Möglichkeit, den IHK-Abschluss „Manager Wirtschaftsschutz“ zu erwerben

20 Jahre Ciborius – 10 Jahre Innovation und Entwicklung ohne Unterbrechung
64 Mio. € Umsatz, 1.900 Mitarbeitende und 10 Jahre konsequente Innovation – Ciborius im Überblick.

Wie digitale Fußvermessung und DGUV-konforme Einlagen Ausfallzeiten reduzieren – und Sicherheit im Betrieb stärken
Digitale Fußvermessung und Einlagenversorgung: Wie Unternehmen Ausfallzeiten senken und Mitarbeitende entlasten

Interview mit Klüh Security-Geschäftsführer Sven Horstmann über integrierte Alarmempfangsstelle (AES) und Notruf- und Serviceleitstelle (NSL)
Klüh Security: Zertifizierte AES/NSL setzt neue Maßstäbe für KRITIS-Schutz, Alarmmanagement und Informationssicherheit















