





Für viele Menschen heißt es gerade, viel zu Hause zu sein. Warum nicht, so denkt sicher so mancher, einen brandschutztechnisch positiven Corona-Effekt schaffen und die Rauchmelder im Haus auf sach- und fachgerechten Einbau hin überprüfen? Hängen sie schon zehn Jahre, dann sollten sie auch ausgetauscht werden. Immerhin feiern einige Bundesländer schon 10 Jahre Rauchmelderpflicht. Abgesehen davon sind die Geräte heute in sämtlichen Bundesländern vorgeschrieben – jedenfalls bei Neu- und Umbauten. Nur in Sachsen bleibt der Bestand verschont – und für Bestandsbauten in Berlin und Brandenburg gilt noch bis Ende 2020 eine Schonfrist.





Die zunehmende Automatisierung von Abläufen stellt oft erweiterte Anforderungen an die Sicherheitskonzepte. Klassische Konzepte wie zum Beispiel Muting stoßen dabei häufig an ihre Grenzen. Die intelligenten Sicherheitslösungen von Leuze ermöglichen lückenlose Sicherheit, effizienten Materialfluss sowie eine hohe Anlagenverfügbarkeit.



Batteriespeicher ermöglichen es, die Produktion erneuerbarer Energien zeitlich von deren Verbrauch zu entkoppeln. Sie spielen damit eine Schlüsselrolle auf dem Weg zur Energiewende. Dementsprechend steigen Zahl und Größe entsprechender Systeme seit Jahren an – und damit die Gefahr elektrisch verursachter Brände. Wie diesen charakteristischen Brandrisiken speziell in Bezug auf stationäre Lithium-Ionen-Batterie-Energiespeichersysteme wirkungsvoll begegnet werden kann, zeigt Siemens mit einem aktuell entwickelten Brandschutzkonzept.





Ein universelles System für individuelle Bedürfnisse: Das Alarmsystem Jablotron 100+ kann sowohl in kleinen als auch größeren Gebäuden eingesetzt werden. Neben der Sicherheit bietet es außerdem weitere intelligente Funktionen. Das gesamte System kann über die MyJablotron-App ferngesteuert und mit einer Leitstelle verbunden werden.
















