Persönliche Schutzausrüstung (PSA)

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Moderne PSA von Mewa: Mit Komfort zu mehr Sicherheit

Moderne Designs und verbesserte Trageeigenschaften helfen, die Akzeptanz der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) zu steigern, das teilt Mewa mit. Eine Persönliche Schutzausrüstung wird in der beruflichen Praxis von Beschäftigten nicht immer konsequent eingesetzt. Die Gründe sind vielfältig – Zeitdruck, Bequemlichkeit oder fehlendes Gefahrenbewusstsein zählen dazu. Oft wird eine Schutzausstattung auch abgelehnt, weil sie beim Arbeiten nicht die gewünschte Beweglichkeit zulässt. Als Anbieter von Betriebstextilien im Rundum-Service ist Mewa sich dieser Problematik bewusst und investiert kontinuierlich in die Weiterentwicklung der eigenen PSA-Kollektionen.

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Die passende PSA für spezielle Arbeitsbereiche

Arbeitsplatzbedingungen variieren mitunter sehr stark. Ejendals hilft bei der Arbeitsplatzanalyse sowie der Auswahl passender PSA-Produkte für spezielle Bereiche. So wurden die unterschiedlichen Abteilungen bei Weiss Spindeltechnologie mit Hand- und Sicherheitsschuhen von Ejendals ausgestattet.

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Workwear mieten statt kaufen

Michael Wendler, Head of Sales Division Kübler Clean at Work, erklärt im Interview, welche Vorteile das Mieten von Arbeitsschutzkleidung mit sich bringt. Durch professionell gereinigte Bekleidung und Sicherstellung der Schutzfunktionen können außerdem Arbeitsunfälle vermieden werden.

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Start einer neuen Online-Plattform

Damit Anwender in Fragen Absturzsicherung auch während der Corona-Pandemie nicht auf Weiterbildungsseminare verzichten müssen, hat Skylotec sein Online-Schulungsangebot weiterentwickelt und eine neue Internet-Plattform an den Start gebracht.

Internationale Fachhandelskonferenz zur A+A

Wohin die Digitalisierung die Branche für Persönliche Schutzausrüstung führen wird und wo sie gerade steht, thematisiert die Internationale PSA Fachhandelskonferenz auf der A+A 201...

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Gefahrenquelle Lithium-Ionen-Akkus in der PSA

Wesentliche Elemente der persönlichen Schutzausrüstung wie Lampen, Sprechfunkgeräte, Gas- und Strahlungs­detektoren oder Totmannschalter sind auf Batterien oder Akkus als Energiequellen angewiesen. Bei allen Vorteilen die lithiumhaltige Stromquellen ansonsten bieten – in diesen Geräten sollte auf sie verzichtet werden. Nicht umsonst werden Lithium-Ionen-Zellen/-Batterien und Lithium-Metall-Batterien als Gefahrgut der Klasse 9 (Verschiedene gefährliche Stoffe und Gegenstände) eingestuft.

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PSA-Fachgespräch in der Lieferkette

Über 100 Interessierte trafen sich am 6. Juni 2018 in Frankfurt, um sich intensiv und entlang der Lieferkette über Persönliche Schutzausrüstung (PSA) auszutauschen und aktuelle Inf...

Fachmesse Gefahrgut & Gefahrstoff

Treffpunkt für Logistiker und Sicherheitsbeauftragte, die sich rund um Transport, Intralogistik und Sicherheit von Gefahrgütern und Gefahrstoffen informieren könnenVon flexiblen Sc...

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Arbeitsschutz auf Spitzenniveau

Effektive Kontrollmaßnahmen sind entscheidend für den Schutz der Mitarbeiter vor arbeitsbedingten Erkrankungen. Trotzdem ist es erst vor kurzem möglich geworden, Digital- und Senso...

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A+A 2017 in Düsseldorf

Gegen gefährlich hohe (oder auch zu niedrige) Geräuschpegel ist ein Kraut gewachsen. Vor Hörverlust und anderen Symptomen schützen Stöpsel und Co. Heute kann man außerdem mit Hilfe...

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