
Euchner mit IO-Link-Safety-Lösungen auf der Hannover Messe: Die letzten 20 Meter im Fokus
Auf der Hannover Messe präsentiert Euchner in Halle 27, Stand F50, seine neuesten Entwicklungen in der Sicherheitstechnik.

Auf der Hannover Messe präsentiert Euchner in Halle 27, Stand F50, seine neuesten Entwicklungen in der Sicherheitstechnik.

Die voll automatisierte Förderstrecke wurde mit moderner Steuerungstechnik ausgestattet. Auch die funktionale Sicherheit der Förderanlage wurde auf den neuesten Stand der Technik und Sicherheit gebracht.

Die Automatisierung mit Robotern hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte gemacht und bietet zahlreiche Vorteile. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt, um zu investieren?

GIT SICHERHEIT im Interview mit Tanja Waglöhner, Geschäftsführerin bei Easyfairs, über den Erfolg der All About Automation und die Bedeutung regionaler Treffpunkte für die Automatisierungsbranche.

Bei der Planung und Auslegung von neuen Maschinen und Anlagen kommen vermehrt dezentrale schalt-schranklose Komponenten und Systeme zum Einsatz.

Der sicheren Einordnung eines Risikos geht die genaue Analyse der Gefährdung voraus. Das gilt immer und für alle Bereiche des menschlichen Lebens. So wäre bei der Risikobeurteilung von Sonneneinstrahlung auf die menschliche Haut das Sicherste, im Keller sitzend UV-Strahlung zu meiden. Doch da Menschen ohne Sonnenlicht erst recht Gefahr laufen ernsthaft zu erkranken, wägen sie das Risiko ab und haben eine Vielzahl von Lösungsstrategien entwickelt: Je nach Strahlungsstärke tragen sie wahlweise langärmlige helle Kleidung, halten sich im Schatten auf und/oder benutzen Sonnencreme mit passendem UV-Filter. Eine solche Maßnahmen-Skalierung bei der Wahl des richtigen Schutzes in Abhängigkeit bestimmter Umgebungsfaktoren ist auch bei Safety-Lösungen in der industriellen und serviceorientierten Arbeitswelt erforderlich.

KI in der Industrie, Wasserstoffwirtschaft sowie Industrial Security zählten zu den Schwerpunkten der Messe

Im zweiten Teil des Beitrags „Methoden zur Risikoeinschätzung“ geht es um das generelle Vorgehen bei der Risikoanalyse sowie den verschiedenen Verfahren für die Risikoeinschätzung.

Im vergangenen Jahr wurde Meister Automation mit der Auslöse- und Steuerungseinheit „Multialert Mini“ zum 3. Sieger des GIT SICHERHEIT AWARDs in der Kategorie Maschinen- und Anlagensicherheit gekürt. Grund genug, um mehr über das Unternehmen, seine Produkte und Lösungen zu erfahren. Michael Oleynik, Geschäftsführer bei Meister Automation, stellte sich dem Interview mit GIT SICHERHEIT.

Das Industrial Internet of Things (IIoT) spielt als Technologie und Konzept für Industrie 4.0 eine zentrale Rolle.

Im ersten Teil des Beitrags „Methoden zur Risikoeinschätzung“ werden die Änderungen der rechtlichen Grundlagen gemäß der neuen EU-Maschinenverordnung sowie die Parameter zur Risikoeinschätzung detailliert beleuchtet.

Das Videosicherheitssystem von Securiton erfasst eigenständig die Koordinaten von detektierten Objekten. Zudem steuert es bewegliche Kameras, verfolgt Personen und stellt deren Strecke und Position im Lageplan grafisch dar.

Zur Umsetzung eines sicheren Systems bietet Phoenix Contact zwei neue Safety-IO-Module für Safety over Ethercat (FSoE) in einem kompakten Design.

Nach mehr als 15 Jahren wird die EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG durch die neue EU-Maschinenverordnung 2023/1230 abgelöst. Aufgrund der Stichtagsregelung tritt die Verordnung 42 Monate nach der Veröffentlichung im Amtsblatt am 20. Januar 2027 in Kraft. Bis zu diesem Zeitpunkt gilt die derzeitige Maschinenrichtlinie exklusiv. Danach müssen sich die Maschinenhersteller auf einige Veränderungen und Neuerungen einstellen.

Um die Herstelleroffenheit von ASi-5, der neuesten AS-Interface-Generation, live zu demonstrieren, präsentierte Bihl+Wiedemann auf der SPS im November 2023 in Nürnberg eine Multi-Vendor-Wand mit zahlreichen ASi-5 Produkten von verschiedenen Herstellern für unterschiedliche Branchen und Anwendungsfälle in einer einzigen Applikation.

Um Abläufe effizienter zu gestalten und die Flexibilität zu erhöhen, übernehmen AGVs und AMRs zunehmend Transportaufgaben in der Produktion, Logistik und im Dienstleistungssektor. Zur Erfüllung der Anforderungen hinsichtlich kurzer Durchlaufzeiten, hoher Flexibilität und geringer Lagerbestände sind intelligente Gesamtlösungen gefragt, in denen Sicherheitskonzepte einen integralen Bestandteil bilden.

Material ja, Personen nein – um diese Unterscheidung geht es beim Muting. Denn diese sicherheitstechnische Funktion ermöglicht in der stationären Fördertechnik sichere automatisierte Materialtransporte in Gefahrenbereiche hinein und aus diesen heraus. ASi-5 Safety und das neue Muting Modul BWU4411 von Bihl+Wiedemann erschließen diesem sicheren Weg durch das „Loch im Schutzzaun“ neue Performance- und Kostenvorteile.

Sick, der Lösungsanbieter sensorbasierter Applikationen für industrielle Anwendungen entwickelt mit Dynamic Safety eine ganzheitliche Sicherheitslösung.

Eine neue Maschinenverordnung, die NIS2-Richlinie und der Cyber Resilience Act – das sind gegenwärtig nur drei einer ganzen Reihe von gesetzlichen Herausforderungen, die starke Auswirkungen auf die Praxis im Maschinen- und Anlagenbau haben werden. Axel Sandvoß, Referent beim VDMA e. V. Nord, erläutert welche Auswirkungen diese und andere Änderungen auf den Bereich der „Funktionalen Sicherheit“ im Maschinenbau haben und welche Entwicklungstrends es gibt.

Die Entwicklung der Kommunikationstechnologien hat den Weg für neue Lösungen im Bereich der industriellen Automatisierung geebnet. Eine dieser Lösungen ist die IO-Link-Technologie, ein offener Kommunikationsstandard für Sensoren und Aktuatoren, der von der Profibus User Organization (PNO) definiert wurde.

Mit modularen Kontaktgebern (MK) von Georg Schlegel lassen sich viele verschiedene Bedienelemente wie z. B. ein Not-Halt oder eine Beleuchtung anschließen. Entsprechend wichtig ist ihre Zuverlässigkeit und Robustheit gerade in Hinsicht auf die Anschlusstechnik. Daher stellt sich oft die Frage: Kontaktelement mit Schraubanschluss oder lieber Push-In-Technik? Beide Varianten haben ihre Vorzüge. Torsten Singer, Produktmanager bei Georg Schlegel, erläutert, wann er auf Push-In setzen würde und wo er die Vorteile sieht.

GIT SICHERHEIT im Interview mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Susanne Kunschert und Thomas Pilz über Herausforderungen in 75 Jahren Firmengeschichte, die Auswirkungen aktueller gesetzlicher Rahmenbedingungen und die Zukunft des Unternehmens.

Die Maschinenverordnung, die seit Juli 2023 und nach einer Übergangsfrist ab Januar 2027 in der EU ausschließlich gilt, vereinheitlicht die Anforderungen an die Maschinensicherheit, bringt sie auf den aktuellen Stand der Technik und erweitert den Kreis der beteiligten Wirtschaftsakteure. Tüv Süd fasst die wesentlichen Punkte zusammen.

Auf der Messe SPS zeigt das Automatisierungsunternehmen Pilz Technologien und Lösungen, die Maschinen safe und secure machen.

SPS 2023: Auf dem Messestand von Leuze nehmen Sensor- und Sicherheitslösungen speziell für die Intralogistik viel Raum ein.

Beim Automatisierungsunternehmen Pilz in Ostfildern hat das neue Ausbildungsjahr begonnen. Insgesamt starten acht Auszubildende und zehn Studierende der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ihren Weg in die berufliche Zukunft.

Die Ultraschall-Produktfamilie von Pepperl+Fuchs bietet als erste eine integrierte CANopen-Schnittstelle, die eine direkte und einfache Integration in ein Controller Area Network (CAN) ermöglicht. Die umfangreiche Auswahl verschiedener Spezialstecker (M12, Deutsch und AMP) erlaubt zudem den problemlosen Einsatz in bestehenden Applikationen.

Höchste Zuverlässigkeit bei minimaler Latenz ist nur ein Aspekt, mit dem 5G lockt. Insbesondere die Safety-Übertragung über ein solches Mobilfunknetz erweist sich als vieldiskutiertes Thema. Die nächste Generation des Standards verspricht nun einen großen Schritt für den drahtlosen industriellen Datenaustausch. Doch werden die Anforderungen der Industrieanwender tatsächlich erfüllt oder ist dies noch Wunschdenken?

Fahrerlose Transportsysteme (FTS) übernehmen bereits einen großen Teil der intralogistischen Aufgaben. Während auf ihren frei navigierten Wegen meist ein zuverlässiger Kollisionsschutz als Sicherheitsmaßnahme genügt, liegt die Messlatte an den Endstationen der Fahrten oft höher. Sehr häufig erfordert die Folgeaktion der Übergabe oder Übernahme des Transportguts eine sehr präzise und völlig sichere Positionierung des Fahrzeugs. Das safePGV-System von Pepperl+Fuchs löst diese Aufgabe mit nur einem Sensor und mehrfacher intrinsischer Redundanz.

Was regelt die neue EU-Maschinenverordnung 2023/1230? Was sind die wesentlichen Neuerungen und für wen gelten diese? GIT SICHERHEIT klärt auf im Interview mit Dr. Arun Kapoor, Partner der Kanzlei Noerr in München und Co-Leiter der Praxisgruppe Produkthaftung & Produkt Compliance.

Elektronische Schutzgeräte von ABB erhöhen die Maschinenverfügbarkeit und können Ausfallzeiten in der Produktion minimieren. Steven Ullrich von ABB erklärt im Interview mit GIT SICHERHEIT, welche Rolle elektronische Schutzschalter bei der Absicherung von Produktionsprozessen spielen und welche Vorteile der neue elektronische Sicherungsautomat EPD24 bietet.

Bei der automatisierten Materialübergabe zwischen Roboterzelle und fahrerlosem Transportsystem dürfen Personen nicht unbemerkt in den Gefährdungsbereich gelangen. Eine innovative Lösung von Leuze sichert die Übergabestationen mithilfe einer dynamischen Schutzfeldanpassung. Das macht zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Gitter oder Zäune überflüssig.

Ein Überblick über die acht Practices der IEC 62443 für einen sicheren Entwicklungsprozess (Security Development Lifecycle) aus Herstellersicht. Welche Anforderungen gibt es? Worauf muss ein Produkthersteller achten, um OT-Security für seine Abnehmer gewährleisten zu können?

Für die 32. Ausgabe der Fachmesse SPS – Smart Production Solutions – werden vom 14. bis 16. November 2023 rund 1.300 Aussteller in Nürnberg erwartet.

Der Automatisierungsexperte Pilz baut sein weltweites digitales Trainingsangebot zur Maschinensicherheit aus.











